Ausflug zur Wieskirche und nach Füssen.

Rückblick zu unserem Ausflug am 19.09.2019 zur Wieskirche und nach Füssen.

Mit 50 Anmeldungen zu unserem vorletzten Ausflug in diesem Jahr fuhren wir zur Wieskirche und nach Füssen. Wir starteten um 07:15 Uhr in Weingarten. Die Anfahrt ging über Wangen, Isny, bei Kempten auf die A 7 bis Ausfahrt Nesselwang, dann über Seeg, Roßhaupten und Steingaden zur Wieskirche.

Pünktlich um 10:00 Uhr begrüßte uns Msgr. G. Fellner, der Pfarrer der Wieskirche zur Führung. Die schönste Rokokokirche ist seit 1983 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Msgr. G. Fellner verstand es sehr geschickt, die Kunst mit dem Glauben zu verbinden und so wurde es eine sehr gute Kirchenführung. Zu Beginn erklärte er uns, wie es zu der „Wallfahrtskirche zum gegeißelten Heiland auf der Wies“ gekommen ist. Eigentlicher Patron der Kirche ist der heilige Josef. Die geschnitzte Holzfigur des gegeißelten Heilands, die um 1735 – 1738 bei einem Abendgebet Tränen in den Augen gehabt haben soll, ist der Grund der Wallfahrten. Nach der Führung hatte jeder noch die Gelegenheit die Kunstwerke der Kirche näher in Augenschein zu nehmen. Die sehr gute Führung des Msgr. Fellner bedachten wir mit einer Spende zur Instandhaltung des Gesamtkunstwerks.

Um 11:00 Uhr konnten wir im Gasthaus Schwaiger zum Mittagessen Platznehmen. Es ging sehr flott, da sich die Küche auf den Ansturm vorbereiten konnte. Wir haben die gewählten Essen bereits vor der Kirchenführung gemeldet. Ein schneidiger Ober, der nicht auf den Mund gefallen ist, machte den Aufenthalt noch lockerer. Das Essen hat nach den Rückmeldungen, die wir bekamen allen geschmeckt und alle waren sehr zufrieden. Durch die rasche Abwicklung des Mittagessens konnten wir auch früher die Weiterreise antreten.

Weiter ging es um 13:00 Uhr nach Füssen am Forggensee. Dort teilten wir uns in 2 Gruppen auf. Die 1. Gruppe begab sich in die Fußgängerzone und schaute sich die Sehenswürdigkeiten von Füssen an. Einige machten auch einen Spaziergang zum Lechfall. Die 2. Gruppe machte es sich ein bisschen gemütlicher und unternahm auf dem Forggensee eine kleine Rundfahrt mit dem Schiff.

Pünktlich holten wir die Gruppe der Stadtbesucher ab und machten uns um 16:30 Uhr auf den Heimweg. Wir verließen die A 7 bei Oy und fuhren entlang des Grüntensees Richtung Immenstadt, am Alpsee entlang und über Oberstaufen und Wangen wieder nach Weingarten. Gegen 19:00 Uhr waren wir wieder zu Hause.

Das Wetter war windig und morgens sehr frisch. Die Temperaturen gingen im Laufe des Tages wohl hoch, aber man suchte gerne ein sonniges Plätzchen auf. Nach Ansicht der Reiseleitung und vieler Teilnehmer war es wieder ein toller Ausflug. In diesem Sinn, bis zum letzten Ausflug in diesem Jahr, am 6.12.2019 nach Lindau und Bregenz zu den Weihnachtsmärkten.

Ihre Reiseleitung:     Karl-Heinz Weißhaar und Erwin Ströh                            

Mehrtageswanderung 2019 – Tag 4

Donnerstag, den 12.9.2019

Der letzte Tag im Tannheimer Tal war leider schon zu früh gekommen. Am Abend des Vortags kam aus der Runde noch der Vorschlag, statt vom Lechtal auf den sogenannten Hahnenkamm zu fahren und dort eine Rundtour zu starten, die für den Auftakt vorgesehene Tour auf die Große Schlicke nachzuholen.

Dies erwies sich im Nachhinein als voller Erfolg!

Nach dem Abschied vom Hotel fuhren wir fertig für die nachmittägliche Rückreise nach Grän. Dort gings bereits kurz nach 10 Uhr mit der Kabinenbahn auf das Füssener Jöchle.

Von dort hatten wir bei bestem Wetter bereits  einen herrlichen Blick über Tannheim und  das Oberjoch auf die dahinter liegenden Berge. In der anderen Richtung weitete sich der Blick über der Forggen- und Hopfensee bis weit ins Alpenvorland.

Vorbei Hahnenkopf führte unserer Weg mit leichtem Auf und Ab zur Vilser Scharte. Hier stieg die erste Gruppe zur Füssener Hütte ab. Auf der anderen Seite des Hochtals, in dem die vorgenannte und die Otto-Mayr-Hütte ungewöhnlich dicht beieinander liegen, waren die ganze Zeit die steil aufragenden Felswände von Rote Flüh, Gimpel und Köllenspitze unsere Begleiter.

Etwa 150-200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels der „Große Schlicke“ (2059 m) trennten sich nochmals 2 Gruppen von den Gipfelstürmern. Während eine Gruppe gleich zur Füssener Hütte Abstieg, legte eine weitere vor dem Abstieg erst eine längere Vesperpause ein.

Ein Dutzend wollten zum Gipfelkreuz der Großen Schlicke auf etwa 2060 Metern. Der Anstieg war kurz und technisch nicht schwierig. Deswegen war da oben auch ein wenig Betrieb. Aber der Aufstieg hat sich gelohnt. Der Blick in die prächtige Berwelt, aber auch ins deutsche Alpenvorland war einfach großartig.  Wir hatten deswegen auch keine Eile und legten dort oben die verdiente Vesperpause ein.

Am Ende trafen sich aber alle Gruppen, wenn auch nur kurz, auf der Hütte. Auch hier gab es wieder viel zu schmackhafte Speisen. Auf dem Rückweg zum Füssener Jöchle in der besten Sonnenlage merkte mancher, daß es vielleicht zu schmackhaft war.

Für unseren obligatorischen Wandertagsabschluß hatten wir uns die Gaststätte ‘Ochs am Berg’ in der Nähe von Isny ausgewählt. Freundliche Bedienungen und schmackhaftes Essen in der sehr schönen und rustikalen Gartenwirtschaft haben uns dort sehr wohl  fühlen lassen.

Mehrtageswanderung 2019 Tag 3

Mittwoch den 11.9.2019

Heute stand der Vilsalpsee und die Landsberger Hütte auf unserem Wanderprogramm.

Direkt vom Hotel aus konnten wir alle zusammen den Wanderweg von Tannheim zum schön gelegenen Bergsee wandern. Kein Wunder bei der Kulisse, dass viele Menschen gerne dort hingehen. 

Am See trennten wir uns in zwei Gruppen. Während die eine die Umrundung des Vilsalpsees mit einem Abstecher zu den beiden Wasserfällen  in Angriff nahm, wollten die anderen den Weg hinauf zur Landsberger Hütte und zurück über den Saalfelder Höhenweg zur Bergstation des Neunerköpfle.

Bis zur Hütte waren ca 700 Höhenmeter zu bewältigen, der Anstieg war sicherlich konditionell anspruchsvoll , technisch aber gut zu gehen. Mehrfach überquerten wir einen kleinen Bachlauf, jeweils mit einem Schild versehen, welches auf einen möglichen Wasserschwall hinwies. Unterwegs boten sich schöne Blicke hinunter auf den Vilsalpsee und auf einen prächtigen Wasserfall. Nach ca. 2 Stunden erreichten wir den Traualpsee, einem Stausee, der der Energiegewinnung dient. Vermutlich dient der eingangs erwähnte Bach als Überlauf. Nach einer kurzen Pause wollten wir endlich zur Landsberger Hütte, die wir nach ca 45 Minuten erreichten. Hier war recht viel Betrieb, da uns zwei Schulklassen, die wohl in der Hütte übernachtet hatten, entgegenkamen. Kaiserschmarren und anderes waren dort dann die erste Wahl. Nach einer halben Stunde Aufenthalt gings vorbei  an einem kleinen See  mit dem Namen Lache Richtung Schochenspitze (2069).

Unsere Aufmerksamkeit weckte auch ein Heli-Rettungseinsatz. Ein älterer Wanderer hatte sich den Fuß geknickt und konnte nicht mehr laufen. Da es in der Nähe keinen Landeplatz für den Hubschrauber gabe, musste er mit dem Seil  nach oben gezogen werden.

Einige wollten unbedingt auf den Gipfel um die super Sicht zu geniesen. Da Bilder mehr erzählen als Worte, verweisen wir auf die Galerie am Ende.

An der Gappenfeldscharte mussten wir uns entscheiden, ob wir von dort aus direkt nach Tannheim absteigen oder wie geplant zum Neunerköpfle streben.  Zum Neuenköpfle mussten wir uns ein wenig sputen, da die letze Talfahrt um 16:15 möglich war. Also hurtig vorbei an der Sulzspitze und der Strindenalpe Richtung Ziel, wo uns ein letzter steiler Anstieg, aber auch schöne Bilder von Gleitschirmfliegern erwarteten. Nach der Abfahrt waren nur noch gut 1 km bis zum Hotel zurückzulegen.

Für beide Gruppen war es ein wunderschöner Wandertag.

 

Wandertage 2019 im Tannheimer Tal

Dieses Jahr hatten wir für unsere Wandertage 09.- 12.09. das Tannheimer Tal gewählt. Aufgrund der großen Teilnehmerzahl konnten nicht alle im Hotel 3 Tannen untergebracht werden. 7 Teilnehmer waren Gast in den benachbarten R-Appartements. Das Hotel wurde uns von einem Kollegen empfohlen und erwies sich wie auch das Appartement als gute Wahl. Es herrschte eine sehr freundliche Atmosphäre, das Essen wurde von allen als sehr gut und rechlich empfunden, die Zimmer waren schön und zweckmäßig. Durch die zentrale Lage konnten wir in den vier Tagen unsere Autos stehen lassen und die Strecken zu Fuß oder aber mit dem Bus zurücklegen. Unsere Gästekarten ermöglichten uns erfreulicherweise die die kostenfreie Nutzung der Sommerbergbahnen und Busse im Tal. Wichtig ist auch, dass es in den vier Tagen zu keinem einzigen Unfall gekommen war und alle wieder wohlbehalten zurückkehrten.

Mit diesem und 3 weiteren Berichten blicken wir auf insegesamt 4 herrliche Tage im Tannheimer Tal zurück.

Die nur ca. 120 km „kurze“ Anfahrt ermöglichte es uns am An- und Abreisetag bereits bzw noch eine Wanderung durchzuführen.

Für den ersten Tag war eine Tour auf die Große Schlicke (2059 m) vorgesehen. Ein Blick auf den Wetterbericht am Sonntag ließ aber Zweifel an der Durchführung aufkommen. Endgültig klar wurde es gegen 17 Uhr bei bei einem Blick auf die Live-Webcam der Bergstation am Füssener Jöchle. Zwischen den Wassertropfen auf der Linse sah man nur noch „weiß“ und das Flimmern von Schneeflocken. Sofort wurde nach kurzer Absprache umdisponiert und für Montag eine Tour im Tal geplant.

Montag, den 9.9.2019

Nach einer regenreichen Anfahrt trafen alle Fahrgemeinschaften fast zu gleicher Zeit am Hotel ein. Wir konnten das Gepäck einstellen und bei einer Begrüßungsrunde mit Kaffee das Nachlassen des Regens abwarten.

So starteten 27 Wanderer und ein Hund, gut ausgestattet für schlechtes Wetter, bei leichtem Nieselregen zu unserer Tal-Runde. Diese führte uns von Tannheim nach Grän, an der Talstation der Bahn zum Füssener Jöchle vorbei, ca. 300 m bergauf zum Gasthof „Adlerhorst“. Von dort hatten wir trotz des Wetters einen herrlichen Blick über den Haldensee. Bei Apfelstrudel, Kaiserschmarren usw. ließ es sich im Trockenen gut aushalten bis die Wolken langsam aufrissen. Als wir unten in Haller ankamen kam die Sonne zu Vorschein und für den Rest des Wegs um den Haldensee mußte so nach und nach Kleidung abgelegt werden.

Vorbei gings etwas oberhalb des Ortes Haldensee unter der Bahn zum Neunerköpfle hindurch nach Tannheim ins Hotel.

Da die Schuhe eines Wanderers bereits kurz nach Beginn der Tour Auflösungserscheinungen zeigten und er zurück zum Hotel mußte, kam er uns neu beschuht mit dem Auto nach Haldensee entgegen. Mittels zweier „Taxifahrten“ hatten mehrere noch die Möglichkeit aufs Neunerköpfle zu „gondeln“ und die immer besser werdende Aussicht zu genießen.

Beeindruckende Bergsicht

Unsere Wanderung rund um den Widderstein im Kleinwalsertal mussten wir leider witterungsbedingt verschieben. Nach einer kurzen Abstimmung unter den Angemeldeten haben wir uns dann auf Dienstag, den 27. August als neuen Termin geeinigt. Und wir wurden durch die Verschiebung mit herrlichem Wetter und einer beeindruckenden Bergsicht belohnt.

Großer und kleiner Widderstein

Schon früh um 7 Uhr war die Abreise angesetzt. Die 10 TeilnehmerInnen waren schnell auf die 3 Fahrzeuge verteilt und schon gings über Isny, dem Zaumberg Richtung Sonthofen und von dort ins Kleinwalsertal nach Baad, dem letzten Ort im Tal.

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Zuerst nutzen wir noch den Walserbus zur Fahrt nach Mittelberg, von dort startete dann die Wanderung hinauf ins Gemsteltal. Anfänglich gings es gemächlich hoch, bald war die erste Hütte erreicht. Für Kaiserschmarren wars noch zu früh, deswegen wurde der Anstieg fortgesetzt. Diesen schönen Tag nutzen viele Wanderinnen und Wanderer, deswegen doch ein wenig Betrieb auf der Wanderstrecke. Nach zwei Stunden erreichten wir die Obere Gemstelhütte, dort nutzen wir die Wartezeit auf unsere Nachzügler für eine kleine Frühstückspause.

Guten Appetit

Die letzten 300 Höhenmeter hinauf zum Gemstelpass versprachen noch ein wenig körperliche Anstrengung, oben auf dem Pass hatten wir aber ein den super Rundumblick, der durch das Panoramabild besser als durch noch so viele Worte beschrieben werden kann. 

Schönes Panorama von den Lechbergen bis zum Mohnenfluh

Nach einer längeren Genussphase steuerten wir die Widdersteinhütte hoch über dem Hochtannbergpass an. Germknödel und Frittatensuppe waren die begehrten Speisen.

Verdiente Rast auf der Widdersteinhütte

Nach einer guten halben Stunde machten wir uns auf den Abstieg. Auf einem Plateau dürften wir uns nochmals an den wilden Berggipfeln rundum erfreuen. Der Aufstieg auf den Widderstein war an diesem Tag nicht zu machen, hier fehlte einfach die Zeit für die zusätzlichen 500 Höhenmeter.

Entlang dem rauschenden Bärguntbach marschierten wir nun wieder talwärts, in der gleichnamigen Hütte waren Kaffee und Kuchen angesagt.

Gegen 17 Uhr erreichten wir sehr zufrieden über den gelungen Wandertag unseren Parkplatz in Baad. Zum inzwischen schon traditionellen gemeinsamen Abendessen steuerten wir diesmal die Badwirtschaft in Malleichen in der Nähe von Gestratz an. Hier wurden wir freundlich bedient, die Speisen waren lecker, eine super Abrundung eines gelungenen Wandertages.

Badwirtschaft Malleichen

Hier die Tourdaten:

  • Streckenlänge: 15 km
  • Höhenunterschied: 915 hm
  • Wanderziel incl. Pausen: 7:45 Stunden
  • Reine Wanderzeit: 4:10 Stunden.

20 Jahre Seniorenbeirat Telekom Ravensburg

Beitrag von Ursula Mader im damaligen Monitor vor Ort (MvO) zur Gründung des SBR Telekom Ravensburg:

Es war sicher nicht nur für mich ein komisches Gefühl an diesem Donnerstag, den 01.07.99 die Telekom in Ravensburg zu betreten.

Man hat sich schließlich Abstand geschaffen und ist schon eine Weile raus aus dem Arbeitsleben und drin im Neuen Lebensabschnitt !

Vier neue Kandidaten für einen Seniorenbeirat trafen sich im Besprechungsraum mit der Sozialberaterin Janine Hübner, die uns dazu einlud.  Anwesend war Herr Lang, als Oberhaupt und Herr Hauser, der uns freundlich begrüßte.  

Er stellte uns gleich die beiden Ansprechpartnerinnen von der Personalstelle vor, nämlich Frau Gumpel, und in Abwesenheit Frau Hüttenhuis.

Was sollen die Aufgaben des neuen Seniorenbeirats der Telekom sein?

Es existiert ein wunderbar funktionierender Seniorenbeirat unter der Leitung von Frau Gölz. Sie klärte uns über die bisherigen Aktivitäten auf Das ganze Jahr über werden Ausfluge organisiert und einzelne Veranstaltungen, die sich regen Zulaufs erfreuen. Das soll auch in Zukunft so bleiben.

Nun befiehlt aber die Zentrale in Bonn eine Neuorganisation der betrieblichen Sozialarbeit nämlich eine Änderung der Seniorenbetreuung. Also musste ein Seniorenbeirat der Deutschen Telekom NL Ravensburg gewählt werden. Ruheständler /Telekom die von der Deutschen Post AG betreut werden, sollen in einigen Monaten in die Obhut der Deutschen Telekom übergeleitet werden.

Die Wahlregularien gingen kurz und schmerzlos über die Bühne. Herr Krumreich erklärte sich bereit das Amt als Kassier zu übernehmen. Frau Brendle wurde in Abwesenheit zur Schriftführerin auserkoren. Frau Gaukel und Frau Hartnagel übernehmen als Beisitzer evt. anfallende Hausbesuche.

Ich habe mich als Sprecherin bereit erklärt, bis zur kommissarischen Zusammenführung vom Altbeirat unter Leitung von Frau Gölz.

Das nötige Outfit für die neuen Aufgaben holen wir uns auf einem Seminar, speziell für Seniorenbeiräte.

Mit der Durchführung einer Veranstaltung für Senioren in der Kantine, gesponsert von der Geschäftsleitung, damit überraschte uns zum Schluss noch Herr Lang.

Und hier noch ein geschichtlicher Rückblick der personellen Entwicklung des Seniorenbeirates:

Es nahm dann alles seinen Lauf. Frau Gölz organisierte die erste Sitzung am 24.11 1999 zusammen mit den Postkollegen.

  • Post:  Weissenrieder, Gelle, Böld und Frick.
  • Telekom: Gölz, Mader, Krumreich, Gauggel, Hartnagel und Brendle.

Am 19.02 2001 waren Charlie Weisshaar und Jürgen Schmitz erstmals zur Seniorenbeirat-Sitzung dabei. Sie sollten Frau Gölz bei den Ausflügen unterstützen.

Am 11. Juli 2001 erklärte dann Frau Gölz Ihren Rücktritt, blieb aber noch bis 2006 als Beisitzerin dem Gremium erhalten.

Im Jahr 2009 übernahm Marianne Strobel die Besuchsdienste.

Am 12. Januar 2010 wurde Wolfgang Mader neues Senioren- Beiratsmitglied. Er hat die Datenpflege übernommen und unterstützte mich mit Rat und Tat.

Jürgen Schmitz ist im Januar 2011 verstorben.

Am 12. Juli 2011 begrüßen wir Manfred Ströhm als unseren Webmaster! Eine Bereicherung für unser Team.

Am 29. November 2011 begrüßen wir Erwin Ströh als Unterstützer für Charlie Weisshaar bei den Ausflügen.

Am 20. Januar 2014 ging der Sprecher vom Seniorenbeirat Post, Otto Müller in den Ruhestand. Wolfgang Platzer wird der Nachfolger. Er war uns ganz herzlich willkommen.

Kassier Fred Krumreich ist am 23 Juli 2016 plötzlich verstorben. Am 27.September dürften wir Frieda Patzer als neue Kassiererin begrüßen. Es war fast nicht zu glauben, dass wir so schnell die Lücke schließen konnten.

Marianne Strobel will den Besuchsdienst im Jahr 2017 abgeben. Sie war seit 2009 dabei. Am 21.02 2018 durften wir Maresi Heudorfer bei unserer Sitzung begrüßen. Sie hat sich für das Amt des Besuchs-dienstes zu übernehmen endschieden.

Nachdem die Schriftführerin Irmgard Brendle, die aus Krankheitsgründen ausgeschieden ist, erklärte sich Maresi Heudorfer  bereit, auch dieses Amt zu übernehmen. Wir sind einfach glücklich so schnell eine Nachfolge gefunden zu haben.

In den Jahren haben wir so ca. drei bis vier Sitzungen absolviert.

Viele Ausflüge und Wanderungen wurden durchgeführt. Sehr beliebt sind auch die PC Stammtische die im Frühjahr und im Winter stattfinden.

 Im Frühjahr findet traditionell von den Postkollegen organisiert, immer ein Informationsnachmittag statt.

 Gut angekommen seit einigen Jahren ist die Winterwanderung mit dem Weihnachtsmarkt in Wolfegg.

Ich hoffe dass wir alle gesund bleiben und in Zukunft eine gute und bewährte Seniorenarbeit leisten können.

Rückblick Ausflug am 16.07.2019 auf die Insel Reichenau.

Mit 52 Personen im Bus ging es über Meersburg und mit der Fähre nach Konstanz auf die Insel Reichenau. Die Inselführung mit Bus und zu Fuß war auf 10:00 Uhr angesetzt. Die Inselführerin hatte sich in der Zeit vertan und kam deshalb etwas zu spät. Aber das hat sie bei der Führung dann wieder durch ihre Ausführungen gut gemacht. Begonnen hat die Führung mit der Münsterführung. Auch in die Schatzkammer durften wir reinschauen. Von der Geschichte und Entstehung des Klosters durch den Wanderbischof Pirmin erzählte sie uns ausführlich. Bei der anschließenden Fahrt über die Insel bekamen wir durch die Inselführerin ausführlich über die landwirtschaftliche Nutzung der Insel Informationen. Zum Schluss fuhren wir noch auf die Anhöhe Hochwart und genossen den schönen Blick über die Insel und auf den Bodensee mit dem gegenüberliegenden Schweizer Ufer. Das herrliche Wetter und der Sonnenschein , machte die Insel noch schöner, als sie eh schon ist.

Nach der sehr interessanten Inselführung ging es zum Mittagessen in das Lokal „Bütezettel“. Die Essen waren vorbestellt und dadurch wurden wir sehr schnell bedient. Auch die Qualität der Speisen war gut. So hatten wir doch noch ein paar Minuten zum Relaxen.

Um 14:30 Uhr hieß es dann ein Schiff zu besteigen und eine Rundfahrt auf dem See zu genießen. Am Westrand der Insel entlang, in den Seerhein rein, am Schweizer Ufer entlang bis Steckborn. Die Rückfahrt führte an Horn vorbei, in den Gnadensee mit Blick auf die Mettnau und zurück zur Anlegestelle. Das waren sehr schöne 2 Stunden auf dem See, in einer Ecke, welche man nicht so oft mit einem Besuch erkundet.

Nach der Schifffahrt bestiegen wir wieder den Bus und traten den Heimweg an.  Nicht wieder mit der Fähre sondern über Stockach, am Nordufer des Bodensees entlang.  Hier konnten wir die Sicht  auf den anderen Teil des Sees bei Sipplingen genießen.

Das Wetter war wunderbar für den Ausflug am und im See. Wir von der Reiseleitung denken, dass es wieder ein gelungener Ausflug war. In diesem Sinn, bis zum nächsten Mal, am 19.09.2019 zur Wieskirche und nach Füssen.

Nebel um die Churfirsten

Am 10. Juli stand unsere einzige Wanderung in diesem Jahr in die Schweizer Bergwelt auf dem Programm. Ziel war diesmal der Chäserrugg mit gut 2260 Höhenmetern. Er ist einer von sieben Gipfeln der Schweizer Churfirsten.

Dieses Mal waren wir nur zu fünft und alle konnten deshalb in einem Auto fahren. Gegen 9 Uhr kamen wir an der Schrägbahn Iltios in Unterwasser an. Zuerst gings zum Kauf der Tickets für die Bahn, für Hin- und Rückfahrt waren 24 Franken für das kurze Stück zu berappen. Große Aufregung gab es schon vor der Auffahrt, weil das Ticket eines Teilnehmers nicht mehr zu finden war. Erfreulicherweise stellte der Mitarbeiter der Bahn ein Ersatzticket aus.

Nach kurzer Zeit erreichten wir die Bergstation der Iltiosbahn und nach kurzer Toilettnpause machten wir uns an den 1000 hm langen Aufstieg. Leider verwehrten uns den ganzen Tag Wolken den Blick auf die wunderschöne Bergwelt.  Beim Aufstieg  mussten wir noch zwei Schneefelder durchqueren. Wir alle waren begeistert von der Blütenpracht entlang unseres Wanderwegs. Am Ende können sie eine Auswahl der Bilder in der Galerie betrachten.

Schneefeld im Juli
Blick ins Tal auf dem Weg zum Hinterrugg

Nach knapp 3 Stunden und vielen Windungen erreichten wir den Hinterugg, mit 2300 hm etwas höher als unser Zielgipfel. Leider waren die Gipfel nur kurze Momente und der Walensee überhaupt nicht zu erkennen. Bis zum Chäserrugg brauchten wir noch ein gute Viertelstunde, der Weg führte auch hier über ein Schneefeld. Der Blick war auch hier eingeschränkt und die Luft hier oben doch recht kühl, alle bekamen im Verlauf der kleinen Rast in der Nähe der neuen, eindrucksvollen Bergstation der Seilbahn, kalte Finger. 

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Aufgrund der kühlen Witterung machten wir uns dann recht bald an den Abstieg, der keine großen Anforderungen an uns stellte, außer wenn Kühe hin und wieder den Wanderweg versperrten. Das machten diese an unserem Wandertag recht häufig.

Angenehmer Abstieg

Am Wegrand konnten wir Alpenrosen, Knabenkraut und Türkenbund bewundern. Gegen 16:00 Uhr erreichten wir die Bergstation Iltios, wo wir uns noch einen Kaffee gönnten (4,80 Sfr).

Auf der Heimfahrt kehrten wir diesmal auf der Schattenburg in Feldkirch ein. Die Schnitzel waren wie erwartet 30 cm lang und schmeckten allen vorzüglich.

Hier noch ein paar Wanderdaten:

Dauer: 6 Stunden
Länge: 14 km
Höhenmeter: 1000

Heiße Wanderung im Allgäu

Wanderbericht  “Auf den Grünten” am 26.6.2019

Die heutige Wanderung war sehr stark geprägt von den außergewöhnlichen Temperaturen von ca. 35 Grad. Aber immer noch besser, als sie wegen Regen verschieben zu müssen, wie die beiden letzen Veranstaltungen.

10 Wanderinnen und Wanderer haben sich für diese Tour auf den Immenstädter Hausberg mit der markanten Fernsehantenne auf dem Gipfel angemeldet.  Heute waren ca. 900 Höhenmeter zu bewältigen,  erfreulicherweise verlief der recht steile Anstieg über Stock und Stein zu weiten Teilen im Wald, wo die Hitze durch den Schatten besser zu ertragen war. Selbst einige Kühe suchten an diesem Tag den Schatten.

Schatten gesucht

Nach ca. zwei Stunden erreichten wir das Grüntenhaus  mit einer wunderbaren schattigen Terasse, die uns zur Mittagspause einlud. Von dort war schon der Gipfel mit Antenne und Denkmal zu erkennen. Die 200 Höhenmeter dort hinauf waren recht schweißtreibend, weil der Pfad im Wesentlichen in der prallen Sonne verlief.

Blick übers Grüntenhaus zum Gipfel

Der Aufenthalt an der Sendeanlage war recht kurz, war doch der Gipfel und das Denkmal unser Ziel. Dort oben konnten wir einen herrlichen 360 Grad -Rundumblick in die  Allgäuer Bergwelt geniesen. Leider war die Sicht nicht so gut, gute Bilder von dort oben waren leider nicht machbar.

Blick über den Gipfel Richtung Kempten

Der hitzige Abstieg nach Burgberg wurde noch durch eine kleine Kaffeepause in der Alpe Obere Schwand unterbrochen. Nach 6 Stunden erreichten wir unseren Ausgangsort am Ortsrand von Burgberg.

Gruppe verteilte sich auf mehrere schattige Plätze

Hier ein paar Daten:

  • Streckenlänge: ca 13 km
  • Höhenmeter: ca 920
  • Dauer: 6 Stunden

Der Streckenverlauf kann durch Klicken auf diesen Link nachgewandert wereden.

Zum gewohnten Tagesabschluß besuchten wir diesmal das Wirtshaus “Zum lustigen Hirsch” in Akams unweit von Immenstadt. Ist unbedingt empfehlenswert mit dem schönen Biergarten, der herrlichen Aussicht und den leckeren Speisen. 

Rückblick nach Tuttlingen und zur Sauschwänzlebahn

Nicht zu früh, um 07:30 Uhr ging es in Weingarten los. Über Meersburg, am Bodensee entlang, bis Stockach. Dort nahmen wir noch einen Kollegen mit Frau auf. Direkt ging es nun nach Tuttlingen.

Da sich 52 Personen zu diesem Ausflug angemeldet haben, jedoch die Fa. Storz nur 40 Personen zur Werksbesichtigung zuließ, mussten 12 mit der Stadt Tuttlingen vorlieb nehmen. Die 40 Teilnehmer, die dann zur Fa. Karl Storz gingen, wurden im Besucherzentrum der Fa. Karl Storz von 2 Mitarbeitern herzlich empfangen. Als erstes wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe wurden von der Mitarbeiterin in die voll ausgestatteten OP-Räume geführt. Diese sind auch zu Schulungszwecke eingerichtet. Wir bekamen einen voll ausgestatteten HNO-Behandlungsraum vorgeführt, weitere OP-Säle, vollgepfropft mit technischem No Hau wurden in allen Funktionen erklärt. Die von der Fa. Karl Storz erfundene und weiterentwickelten endoskopischen Geräte waren dort im Einsatz. Die OP-Säle sind über Computerprogramme voll vernetzt. Danach wechselten die Gruppen und wir gingen einen Stock höher. Dort wurden wir von einem Mitarbeiter der Fa. Storz über den Anfang und Entwicklung der Fa. Storz informiert. Der Gründer und Erfinder Dr. Karl Storz war der Erste, der die Endoskopie auf den Weg brachte und auch stets weiter entwickelte. Viele weitere OP-Gerätschaften wurden von ihm erfunden und hergestellt. Nach dem Tode von Dr. Karl Storz führte Frau Storz die Fa. erfolgreich weiter.

Nach diesen sehr interessanten Führungen holten wir die 12 Teilnehmer wieder in der Stadt Tuttlingen ab und fuhren nach Aulfingen zum Gasthaus „Adler“ zum Mittagessen.

Danach ging es nach Weizen zur Sauschwänzlebahn. Mir dieser, von einer alten Dampflock  gezogenen Bahn fuhren wir nach Blumberg hoch. Rauchschwaden begleiteten uns über die interessante Trassenführung, über Viadukte und Kehrtunnel. Die Fahrt dauerte ca. 1 Stunde.

Ankunft in Blumberg

Anschliessend begaben wir uns sofort in Blumberg in den auf uns wartenden Bus und fuhren über den Randen, an Singen vorbei wieder nach Stockach. Dort verlies und das dort zugestiegene Ehepaar wieder den Bus und wir traten die Heimreise an.

Das Wetter war uns sehr gewogen, es war nicht zu heiß und trocken blieb es auch. Wir von der Reiseleitung denken, dass es wieder ein gelungener Ausflug war. In diesem Sinn, bis zum nächsten Mal.