20 Jahre Seniorenbeirat Telekom Ravensburg

Beitrag von Ursula Mader im damaligen Monitor vor Ort (MvO) zur Gründung des SBR Telekom Ravensburg:

Es war sicher nicht nur für mich ein komisches Gefühl an diesem Donnerstag, den 01.07.99 die Telekom in Ravensburg zu betreten.

Man hat sich schließlich Abstand geschaffen und ist schon eine Weile raus aus dem Arbeitsleben und drin im Neuen Lebensabschnitt !

Vier neue Kandidaten für einen Seniorenbeirat trafen sich im Besprechungsraum mit der Sozialberaterin Janine Hübner, die uns dazu einlud.  Anwesend war Herr Lang, als Oberhaupt und Herr Hauser, der uns freundlich begrüßte.  

Er stellte uns gleich die beiden Ansprechpartnerinnen von der Personalstelle vor, nämlich Frau Gumpel, und in Abwesenheit Frau Hüttenhuis.

Was sollen die Aufgaben des neuen Seniorenbeirats der Telekom sein?

Es existiert ein wunderbar funktionierender Seniorenbeirat unter der Leitung von Frau Gölz. Sie klärte uns über die bisherigen Aktivitäten auf Das ganze Jahr über werden Ausfluge organisiert und einzelne Veranstaltungen, die sich regen Zulaufs erfreuen. Das soll auch in Zukunft so bleiben.

Nun befiehlt aber die Zentrale in Bonn eine Neuorganisation der betrieblichen Sozialarbeit nämlich eine Änderung der Seniorenbetreuung. Also musste ein Seniorenbeirat der Deutschen Telekom NL Ravensburg gewählt werden. Ruheständler /Telekom die von der Deutschen Post AG betreut werden, sollen in einigen Monaten in die Obhut der Deutschen Telekom übergeleitet werden.

Die Wahlregularien gingen kurz und schmerzlos über die Bühne. Herr Krumreich erklärte sich bereit das Amt als Kassier zu übernehmen. Frau Brendle wurde in Abwesenheit zur Schriftführerin auserkoren. Frau Gaukel und Frau Hartnagel übernehmen als Beisitzer evt. anfallende Hausbesuche.

Ich habe mich als Sprecherin bereit erklärt, bis zur kommissarischen Zusammenführung vom Altbeirat unter Leitung von Frau Gölz.

Das nötige Outfit für die neuen Aufgaben holen wir uns auf einem Seminar, speziell für Seniorenbeiräte.

Mit der Durchführung einer Veranstaltung für Senioren in der Kantine, gesponsert von der Geschäftsleitung, damit überraschte uns zum Schluss noch Herr Lang.

Und hier noch ein geschichtlicher Rückblick der personellen Entwicklung des Seniorenbeirates:

Es nahm dann alles seinen Lauf. Frau Gölz organisierte die erste Sitzung am 24.11 1999 zusammen mit den Postkollegen.

  • Post:  Weissenrieder, Gelle, Böld und Frick.
  • Telekom: Gölz, Mader, Krumreich, Gauggel, Hartnagel und Brendle.

Am 19.02 2001 waren Charlie Weisshaar und Jürgen Schmitz erstmals zur Seniorenbeirat-Sitzung dabei. Sie sollten Frau Gölz bei den Ausflügen unterstützen.

Am 11. Juli 2001 erklärte dann Frau Gölz Ihren Rücktritt, blieb aber noch bis 2006 als Beisitzerin dem Gremium erhalten.

Im Jahr 2009 übernahm Marianne Strobel die Besuchsdienste.

Am 12. Januar 2010 wurde Wolfgang Mader neues Senioren- Beiratsmitglied. Er hat die Datenpflege übernommen und unterstützte mich mit Rat und Tat.

Jürgen Schmitz ist im Januar 2011 verstorben.

Am 12. Juli 2011 begrüßen wir Manfred Ströhm als unseren Webmaster! Eine Bereicherung für unser Team.

Am 29. November 2011 begrüßen wir Erwin Ströh als Unterstützer für Charlie Weisshaar bei den Ausflügen.

Am 20. Januar 2014 ging der Sprecher vom Seniorenbeirat Post, Otto Müller in den Ruhestand. Wolfgang Platzer wird der Nachfolger. Er war uns ganz herzlich willkommen.

Kassier Fred Krumreich ist am 23 Juli 2016 plötzlich verstorben. Am 27.September dürften wir Frieda Patzer als neue Kassiererin begrüßen. Es war fast nicht zu glauben, dass wir so schnell die Lücke schließen konnten.

Marianne Strobel will den Besuchsdienst im Jahr 2017 abgeben. Sie war seit 2009 dabei. Am 21.02 2018 durften wir Maresi Heudorfer bei unserer Sitzung begrüßen. Sie hat sich für das Amt des Besuchs-dienstes zu übernehmen endschieden.

Nachdem die Schriftführerin Irmgard Brendle, die aus Krankheitsgründen ausgeschieden ist, erklärte sich Maresi Heudorfer  bereit, auch dieses Amt zu übernehmen. Wir sind einfach glücklich so schnell eine Nachfolge gefunden zu haben.

In den Jahren haben wir so ca. drei bis vier Sitzungen absolviert.

Viele Ausflüge und Wanderungen wurden durchgeführt. Sehr beliebt sind auch die PC Stammtische die im Frühjahr und im Winter stattfinden.

 Im Frühjahr findet traditionell von den Postkollegen organisiert, immer ein Informationsnachmittag statt.

 Gut angekommen seit einigen Jahren ist die Winterwanderung mit dem Weihnachtsmarkt in Wolfegg.

Ich hoffe dass wir alle gesund bleiben und in Zukunft eine gute und bewährte Seniorenarbeit leisten können.

Rückblick Ausflug am 16.07.2019 auf die Insel Reichenau.

Mit 52 Personen im Bus ging es über Meersburg und mit der Fähre nach Konstanz auf die Insel Reichenau. Die Inselführung mit Bus und zu Fuß war auf 10:00 Uhr angesetzt. Die Inselführerin hatte sich in der Zeit vertan und kam deshalb etwas zu spät. Aber das hat sie bei der Führung dann wieder durch ihre Ausführungen gut gemacht. Begonnen hat die Führung mit der Münsterführung. Auch in die Schatzkammer durften wir reinschauen. Von der Geschichte und Entstehung des Klosters durch den Wanderbischof Pirmin erzählte sie uns ausführlich. Bei der anschließenden Fahrt über die Insel bekamen wir durch die Inselführerin ausführlich über die landwirtschaftliche Nutzung der Insel Informationen. Zum Schluss fuhren wir noch auf die Anhöhe Hochwart und genossen den schönen Blick über die Insel und auf den Bodensee mit dem gegenüberliegenden Schweizer Ufer. Das herrliche Wetter und der Sonnenschein , machte die Insel noch schöner, als sie eh schon ist.

Nach der sehr interessanten Inselführung ging es zum Mittagessen in das Lokal „Bütezettel“. Die Essen waren vorbestellt und dadurch wurden wir sehr schnell bedient. Auch die Qualität der Speisen war gut. So hatten wir doch noch ein paar Minuten zum Relaxen.

Um 14:30 Uhr hieß es dann ein Schiff zu besteigen und eine Rundfahrt auf dem See zu genießen. Am Westrand der Insel entlang, in den Seerhein rein, am Schweizer Ufer entlang bis Steckborn. Die Rückfahrt führte an Horn vorbei, in den Gnadensee mit Blick auf die Mettnau und zurück zur Anlegestelle. Das waren sehr schöne 2 Stunden auf dem See, in einer Ecke, welche man nicht so oft mit einem Besuch erkundet.

Nach der Schifffahrt bestiegen wir wieder den Bus und traten den Heimweg an.  Nicht wieder mit der Fähre sondern über Stockach, am Nordufer des Bodensees entlang.  Hier konnten wir die Sicht  auf den anderen Teil des Sees bei Sipplingen genießen.

Das Wetter war wunderbar für den Ausflug am und im See. Wir von der Reiseleitung denken, dass es wieder ein gelungener Ausflug war. In diesem Sinn, bis zum nächsten Mal, am 19.09.2019 zur Wieskirche und nach Füssen.

Nebel um die Churfirsten

Am 10. Juli stand unsere einzige Wanderung in diesem Jahr in die Schweizer Bergwelt auf dem Programm. Ziel war diesmal der Chäserrugg mit gut 2260 Höhenmetern. Er ist einer von sieben Gipfeln der Schweizer Churfirsten.

Dieses Mal waren wir nur zu fünft und alle konnten deshalb in einem Auto fahren. Gegen 9 Uhr kamen wir an der Schrägbahn Iltios in Unterwasser an. Zuerst gings zum Kauf der Tickets für die Bahn, für Hin- und Rückfahrt waren 24 Franken für das kurze Stück zu berappen. Große Aufregung gab es schon vor der Auffahrt, weil das Ticket eines Teilnehmers nicht mehr zu finden war. Erfreulicherweise stellte der Mitarbeiter der Bahn ein Ersatzticket aus.

Nach kurzer Zeit erreichten wir die Bergstation der Iltiosbahn und nach kurzer Toilettnpause machten wir uns an den 1000 hm langen Aufstieg. Leider verwehrten uns den ganzen Tag Wolken den Blick auf die wunderschöne Bergwelt.  Beim Aufstieg  mussten wir noch zwei Schneefelder durchqueren. Wir alle waren begeistert von der Blütenpracht entlang unseres Wanderwegs. Am Ende können sie eine Auswahl der Bilder in der Galerie betrachten.

Schneefeld im Juli
Blick ins Tal auf dem Weg zum Hinterrugg

Nach knapp 3 Stunden und vielen Windungen erreichten wir den Hinterugg, mit 2300 hm etwas höher als unser Zielgipfel. Leider waren die Gipfel nur kurze Momente und der Walensee überhaupt nicht zu erkennen. Bis zum Chäserrugg brauchten wir noch ein gute Viertelstunde, der Weg führte auch hier über ein Schneefeld. Der Blick war auch hier eingeschränkt und die Luft hier oben doch recht kühl, alle bekamen im Verlauf der kleinen Rast in der Nähe der neuen, eindrucksvollen Bergstation der Seilbahn, kalte Finger. 

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Aufgrund der kühlen Witterung machten wir uns dann recht bald an den Abstieg, der keine großen Anforderungen an uns stellte, außer wenn Kühe hin und wieder den Wanderweg versperrten. Das machten diese an unserem Wandertag recht häufig.

Angenehmer Abstieg

Am Wegrand konnten wir Alpenrosen, Knabenkraut und Türkenbund bewundern. Gegen 16:00 Uhr erreichten wir die Bergstation Iltios, wo wir uns noch einen Kaffee gönnten (4,80 Sfr).

Auf der Heimfahrt kehrten wir diesmal auf der Schattenburg in Feldkirch ein. Die Schnitzel waren wie erwartet 30 cm lang und schmeckten allen vorzüglich.

Hier noch ein paar Wanderdaten:

Dauer: 6 Stunden
Länge: 14 km
Höhenmeter: 1000

Heiße Wanderung im Allgäu

Wanderbericht  „Auf den Grünten“ am 26.6.2019

Die heutige Wanderung war sehr stark geprägt von den außergewöhnlichen Temperaturen von ca. 35 Grad. Aber immer noch besser, als sie wegen Regen verschieben zu müssen, wie die beiden letzen Veranstaltungen.

10 Wanderinnen und Wanderer haben sich für diese Tour auf den Immenstädter Hausberg mit der markanten Fernsehantenne auf dem Gipfel angemeldet.  Heute waren ca. 900 Höhenmeter zu bewältigen,  erfreulicherweise verlief der recht steile Anstieg über Stock und Stein zu weiten Teilen im Wald, wo die Hitze durch den Schatten besser zu ertragen war. Selbst einige Kühe suchten an diesem Tag den Schatten.

Schatten gesucht

Nach ca. zwei Stunden erreichten wir das Grüntenhaus  mit einer wunderbaren schattigen Terasse, die uns zur Mittagspause einlud. Von dort war schon der Gipfel mit Antenne und Denkmal zu erkennen. Die 200 Höhenmeter dort hinauf waren recht schweißtreibend, weil der Pfad im Wesentlichen in der prallen Sonne verlief.

Blick übers Grüntenhaus zum Gipfel

Der Aufenthalt an der Sendeanlage war recht kurz, war doch der Gipfel und das Denkmal unser Ziel. Dort oben konnten wir einen herrlichen 360 Grad -Rundumblick in die  Allgäuer Bergwelt geniesen. Leider war die Sicht nicht so gut, gute Bilder von dort oben waren leider nicht machbar.

Blick über den Gipfel Richtung Kempten

Der hitzige Abstieg nach Burgberg wurde noch durch eine kleine Kaffeepause in der Alpe Obere Schwand unterbrochen. Nach 6 Stunden erreichten wir unseren Ausgangsort am Ortsrand von Burgberg.

Gruppe verteilte sich auf mehrere schattige Plätze

Hier ein paar Daten:

  • Streckenlänge: ca 13 km
  • Höhenmeter: ca 920
  • Dauer: 6 Stunden

Der Streckenverlauf kann durch Klicken auf diesen Link nachgewandert wereden.

Zum gewohnten Tagesabschluß besuchten wir diesmal das Wirtshaus „Zum lustigen Hirsch“ in Akams unweit von Immenstadt. Ist unbedingt empfehlenswert mit dem schönen Biergarten, der herrlichen Aussicht und den leckeren Speisen. 

Rückblick nach Tuttlingen und zur Sauschwänzlebahn

Nicht zu früh, um 07:30 Uhr ging es in Weingarten los. Über Meersburg, am Bodensee entlang, bis Stockach. Dort nahmen wir noch einen Kollegen mit Frau auf. Direkt ging es nun nach Tuttlingen.

Da sich 52 Personen zu diesem Ausflug angemeldet haben, jedoch die Fa. Storz nur 40 Personen zur Werksbesichtigung zuließ, mussten 12 mit der Stadt Tuttlingen vorlieb nehmen. Die 40 Teilnehmer, die dann zur Fa. Karl Storz gingen, wurden im Besucherzentrum der Fa. Karl Storz von 2 Mitarbeitern herzlich empfangen. Als erstes wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe wurden von der Mitarbeiterin in die voll ausgestatteten OP-Räume geführt. Diese sind auch zu Schulungszwecke eingerichtet. Wir bekamen einen voll ausgestatteten HNO-Behandlungsraum vorgeführt, weitere OP-Säle, vollgepfropft mit technischem No Hau wurden in allen Funktionen erklärt. Die von der Fa. Karl Storz erfundene und weiterentwickelten endoskopischen Geräte waren dort im Einsatz. Die OP-Säle sind über Computerprogramme voll vernetzt. Danach wechselten die Gruppen und wir gingen einen Stock höher. Dort wurden wir von einem Mitarbeiter der Fa. Storz über den Anfang und Entwicklung der Fa. Storz informiert. Der Gründer und Erfinder Dr. Karl Storz war der Erste, der die Endoskopie auf den Weg brachte und auch stets weiter entwickelte. Viele weitere OP-Gerätschaften wurden von ihm erfunden und hergestellt. Nach dem Tode von Dr. Karl Storz führte Frau Storz die Fa. erfolgreich weiter.

Nach diesen sehr interessanten Führungen holten wir die 12 Teilnehmer wieder in der Stadt Tuttlingen ab und fuhren nach Aulfingen zum Gasthaus „Adler“ zum Mittagessen.

Danach ging es nach Weizen zur Sauschwänzlebahn. Mir dieser, von einer alten Dampflock  gezogenen Bahn fuhren wir nach Blumberg hoch. Rauchschwaden begleiteten uns über die interessante Trassenführung, über Viadukte und Kehrtunnel. Die Fahrt dauerte ca. 1 Stunde.

Ankunft in Blumberg

Anschliessend begaben wir uns sofort in Blumberg in den auf uns wartenden Bus und fuhren über den Randen, an Singen vorbei wieder nach Stockach. Dort verlies und das dort zugestiegene Ehepaar wieder den Bus und wir traten die Heimreise an.

Das Wetter war uns sehr gewogen, es war nicht zu heiß und trocken blieb es auch. Wir von der Reiseleitung denken, dass es wieder ein gelungener Ausflug war. In diesem Sinn, bis zum nächsten Mal.

Dann waren es nur noch sechs

Witterungsbedingt mussten wir die Wanderung auf dem Höhenrücken zwischen Immenstadt und Meersburg um ein Woche verschieben. Leider konnten von den ursprünglich 15 Teilnehmern nur noch 6 mitwandern. Die Gründe sind alle nachvollziehbar.

Los gehts…

Am 15.5. haben die verbliebenen sechs Wanderinnen und Wanderer die Wanderung in der Nähe von Frenkenbach gestartet. Das Wetter war nicht so super, aber trocken. Es wehte teilweise ein kalter Wind, nachmittags zeigte sich erfreulicher Weise die Sonne und am Horizont waren die schneebedeckten Berggipfel zu erkennen.

Da blinzeln die Schneeberge am Horizont

Der Weg führt auf Feld- und Wirtschaftswegen über Frenkenbach Richtung Stetten. In Frenckenbach besuchten wir noch die romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert.

Romanische Kirche

Von dort aus ging es durch Weinberge zum kleinen Turm über der Haltnau. In Meersburg konnten wir in einer Bäckerei herrlichen Kaffe und Kuchen geniesen.

Über das neue Schloß, am Parkplatz beim Töbele wanderten wir zum Kriegerdenkmal auf dem Lerchenberg und genossen den herrlichen Blick über den leicht aufgewühlten See.

Blick vom Lerchenberg Richtung Meersburg

Kurz vor Hagnau unterquerten wir die Bundesstrasse hinauf auf dem Höhenrücken Richtung Burgunder Hof. Dort entdeckten wir frische Baumpflanzungen, die noch in voller Blüte standen. Also doch noch ein wenig Blütenwanderung.

Wunderschöne Blüte

Nach ca. 4,5 Stunden und 16,5 km erreichten wir unseren Ausgangspunkt.

Zum Abschluß genossen wir noch die leckeren Speisen im Paradies in Möggenweiler. Insgesamt war es ein schöner Tag mit vielen neuen Eindrücken., die uns zu weiteren Besuchen dieser schönen Region führen könnte. Und hier die Zusmmenfassung des heutigen Wandertages.

Entspannte Riedwanderung

Nachdem wir in der vergangenen Woche unsere Wanderung witterungsbedingt verschieben mussten, wurden wir am 17. April mit angenehmen Wetter belohnt.

14 Wanderinnen und Wanderer waren diesmal dabei. Punkt 10 Uhr fuhren wir Richtung Bad Wurzach und trafen die anderen Wanderer am Parkplatz beim Gottesberg. Der Weg hinauf zur Kapelle war heute der einzige Anstieg einer sonst flachen Wanderung.

Gottesbergkapelle

Nach der Besichtigung machten wir uns auf den Weg durch Bad Wurzach zum Ried. Es war heute nicht viel los, der erste Halt war beim Moortretbecken am Riedsee fällig.

Riedsee

Der weitere Weg führte uns auf teilweise schmalen Pfaden Richtung Quellseen, dem Ursprung der Wurzacher Ach. Das Wasser ist hier noch sehr klar und wir konnten Wildgänse und Störche beobachten.

Am Aussichtspunkt bei den Quellseen

Von hier aus machten wir uns auf den Rückweg Richtung Torfmuseum. Auffällig waren die vielen Bäume, die durch Biber gefällt wurden. Während die Autofahrer ihre Fahrzeuge vom Parkplatz am Gottesberg zum Torfmuseum holten, konnten die anderen einen herrlichen Capuccino beim Wurzelsepp geniesen.

Um drei Uhr fuhr uns der Torfzug durch das Ried bis zum Haidgauer Ried. Dort erklärte uns der Führer sehr humorvoll das Entstehen der Torfbahn und die Geschichte der beiden ehemaligen Torfabbaugebiete.

Der Zug fährt gleich ab

Im Anschluß besuchten wir noch das interessante Torfmuseum, in der benachbarten Gaststätte Wurzelsepp ließen wir uns die leckeren Speisen munden.

Gut gemachte Multimediapräsentation im Torfmuseum

Insgesamt haben wir einen schönen und entspannten Wandertag in der schönen Allgäustadt verbracht.

Hier noch die Tourdaten:

Länge: 12,5 km, Dauer: 2,5 Stunden Höhenmeter: fast keine

Interessanter Auftakt

Der erste Halbtagesausflug in diesem Jahr führte uns zum Schloss Salem. Leider haben sich nur 38 Teilnehmer angemeldet. Von diesen 38 nahmen dann doch 20 an der anschließenden Weinprobe teil.

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Nach dem der Eintritt bezahlt war begrüßte uns Herr Ziegler. Er führte uns durch das Münster und die Klosteranlage. Vor dem Münster erzählte er die Geschichte des Klosters vor und nach der Säkularisation. Bei der Säkularisation wurden durch Napoleon die Klöster der Kirche enteignet und den staatlichen Oberen geschenkt. So kam das Anwesen an den Marktgrafen zu Baden. So geschah es im Süddeutschen Raum des Öfteren. Bei der Führung durch das Münster und die ehemaligen Konventsgebäude wurde uns die gotische Eleganz und die barocke Pracht vorgeführt. Das um 1300 erbaute Münster zeigt sich von außen ganz im Sinne der Regeln des Zisterzienserordens, streng und schlicht, prächtiger der Innenraum. In seiner Wirkung einzigartig ist der Alabaster-Schmuck im frühklassizistischen Stil. Weiter ging es durch den Kreuzgang zum Refektorium (Speisesaal der Mönche). Überall prächtige Stuckaturen und Gemälde aus der Barockzeit.

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Anschließend ging es für die, die eine Weinprobe bestellt hatten in den großen Weinkeller. In riesigen alten Backsteinkellern waren Reihen von Edelstahltanks zu sehen. Nur wenige kleine Holzfässer für den besonderen Ausbau der Weine. In den Tanks werden pro Jahr ca. 1,5 Mio. l Wein gekeltert. Die anschließende Weinprobe beinhaltete vier Weine. Begonnen wurde mit einem „Bodensee-Secco weiß“, darauf folgte der „Birnauer Müller-Thurgau trocken“. Als nächstes wurde uns ein „Bodensee Spätburgunder Rose“ geboten und zum Schluss ein „Bermatinger Spätburgunder trocken“. Die Führung, wie auch die Weinprobe wurden von Herr Ziegler hervorragend gemacht, ihm sei ein besonderer Dank.

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Die andere Gruppe vertrat sich die Füße auf der Anlage des Salemer Schlosses oder besuchten weitere Attraktionen auf dem Gelände.

Gegen 16:45 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Berggasthaus Höchsten. Auf der Anfahrt konnte sich jeder sein Wunschgericht auf der Speisekarte aussuchen und das wurde von der Reiseleitung vorbestellt. So ging es sehr schnell und wir konnten um18:30 Uhr die Heimfahrt antreten.

Ein schöner Beginn unseres Ausflugsjahres, bei schönem Wetter. Wir hoffen dass es allen gefallen hat. Beim nächsten Ausflug nach Tuttlingen und zur Sauschwänzlebahn können wir nur 40 Teilnehmer mitnehmen, das auf Grund der Teilnehmerbeschränkung der Fa. Storz.

Ihre Reiseleitung:       Karl-Heinz Weißhaar und Erwin Ströh                                 

Nordic-Walkingstruppe entwickelt sich positiv

Unsere Nordic-Walkingtruppe gibt es nun schon 6 Jahre. In den letzten Jahren haben wir im Rahmen unserer Veranstaltungen immer für diese Sportart geworben. Das trägt nun auch Früchte. Wir haben erfreulicherweise inzwischen doch mehrere Neuzugänge begrüßen dürfen, der Interessentenkreis ist auf über 15 angewachsen.

Heute waren wir erfreulicherweise 12 Walker, die sich in zwei Leistungsgruppen aufteilten und 6 bzw. 10 km zurücklegten. Damit haben wir auch gute Voraussetzungen für Anfänger. Haben Sie nicht Lust zum mitlaufen?

Wir treffen uns jeden Dienstag um 9 Uhr auf dem Parkplatz beim Trimm-Dich-Pfad im Hirscheck. Sie können sich auch gerne an Manfred Ströhm oder Hans-Erich Weiner wenden.

Info-Veranstaltung „Vorsicht Abzocke“ abgesagt

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die für Mittwoch, den 20. März geplante Informationsveranstaltung zum Thema „Vorsicht Abzocke“ abgesagt werden muss, da uns heute die Pächter des Gartencafes  ohne Angabe von Gründen abgesagt haben. Dies ist umso verwunderlicher, als der Termin am Freitag noch bestätigt wurde.

Wir bedauern diese Entwicklung sehr und sind schon äußerst verwundert über dieses unprofessionelle Verhalten.

Aufgrund der sehr, sehr kurzfristigen Absage sind wir leider nicht mehr in der Lage, für kommenden Mittwoch einen passenden Ersatzraum zu finden.

Wir werden versuchen, diese sehr interessante Veranstaltung zu einem späteren Termin nachzuholen und werden sie dann wie gewohnt über unseren Newsletter rechtzeitig darüber zu informieren.

Bitte informieren sie auch die Kolleginnen und Kollegen in ihrem Bekanntenkreis, die vielleicht auch Interesse an dieser Veranstaltung hatten und mangels Mailadresse leider nicht von uns informiert werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Seniorenbeirats-Ream PT Ravensburg