Dann waren es nur noch sechs

Witterungsbedingt mussten wir die Wanderung auf dem Höhenrücken zwischen Immenstadt und Meersburg um ein Woche verschieben. Leider konnten von den ursprünglich 15 Teilnehmern nur noch 6 mitwandern. Die Gründe sind alle nachvollziehbar.

Los gehts…

Am 15.5. haben die verbliebenen sechs Wanderinnen und Wanderer die Wanderung in der Nähe von Frenkenbach gestartet. Das Wetter war nicht so super, aber trocken. Es wehte teilweise ein kalter Wind, nachmittags zeigte sich erfreulicher Weise die Sonne und am Horizont waren die schneebedeckten Berggipfel zu erkennen.

Da blinzeln die Schneeberge am Horizont

Der Weg führt auf Feld- und Wirtschaftswegen über Frenkenbach Richtung Stetten. In Frenckenbach besuchten wir noch die romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert.

Romanische Kirche

Von dort aus ging es durch Weinberge zum kleinen Turm über der Haltnau. In Meersburg konnten wir in einer Bäckerei herrlichen Kaffe und Kuchen geniesen.

Über das neue Schloß, am Parkplatz beim Töbele wanderten wir zum Kriegerdenkmal auf dem Lerchenberg und genossen den herrlichen Blick über den leicht aufgewühlten See.

Blick vom Lerchenberg Richtung Meersburg

Kurz vor Hagnau unterquerten wir die Bundesstrasse hinauf auf dem Höhenrücken Richtung Burgunder Hof. Dort entdeckten wir frische Baumpflanzungen, die noch in voller Blüte standen. Also doch noch ein wenig Blütenwanderung.

Wunderschöne Blüte

Nach ca. 4,5 Stunden und 16,5 km erreichten wir unseren Ausgangspunkt.

Zum Abschluß genossen wir noch die leckeren Speisen im Paradies in Möggenweiler. Insgesamt war es ein schöner Tag mit vielen neuen Eindrücken., die uns zu weiteren Besuchen dieser schönen Region führen könnte. Und hier die Zusmmenfassung des heutigen Wandertages.

Entspannte Riedwanderung

Nachdem wir in der vergangenen Woche unsere Wanderung witterungsbedingt verschieben mussten, wurden wir am 17. April mit angenehmen Wetter belohnt.

14 Wanderinnen und Wanderer waren diesmal dabei. Punkt 10 Uhr fuhren wir Richtung Bad Wurzach und trafen die anderen Wanderer am Parkplatz beim Gottesberg. Der Weg hinauf zur Kapelle war heute der einzige Anstieg einer sonst flachen Wanderung.

Gottesbergkapelle

Nach der Besichtigung machten wir uns auf den Weg durch Bad Wurzach zum Ried. Es war heute nicht viel los, der erste Halt war beim Moortretbecken am Riedsee fällig.

Riedsee

Der weitere Weg führte uns auf teilweise schmalen Pfaden Richtung Quellseen, dem Ursprung der Wurzacher Ach. Das Wasser ist hier noch sehr klar und wir konnten Wildgänse und Störche beobachten.

Am Aussichtspunkt bei den Quellseen

Von hier aus machten wir uns auf den Rückweg Richtung Torfmuseum. Auffällig waren die vielen Bäume, die durch Biber gefällt wurden. Während die Autofahrer ihre Fahrzeuge vom Parkplatz am Gottesberg zum Torfmuseum holten, konnten die anderen einen herrlichen Capuccino beim Wurzelsepp geniesen.

Um drei Uhr fuhr uns der Torfzug durch das Ried bis zum Haidgauer Ried. Dort erklärte uns der Führer sehr humorvoll das Entstehen der Torfbahn und die Geschichte der beiden ehemaligen Torfabbaugebiete.

Der Zug fährt gleich ab

Im Anschluß besuchten wir noch das interessante Torfmuseum, in der benachbarten Gaststätte Wurzelsepp ließen wir uns die leckeren Speisen munden.

Gut gemachte Multimediapräsentation im Torfmuseum

Insgesamt haben wir einen schönen und entspannten Wandertag in der schönen Allgäustadt verbracht.

Hier noch die Tourdaten:

Länge: 12,5 km, Dauer: 2,5 Stunden Höhenmeter: fast keine

Interessanter Auftakt

Der erste Halbtagesausflug in diesem Jahr führte uns zum Schloss Salem. Leider haben sich nur 38 Teilnehmer angemeldet. Von diesen 38 nahmen dann doch 20 an der anschließenden Weinprobe teil.

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Nach dem der Eintritt bezahlt war begrüßte uns Herr Ziegler. Er führte uns durch das Münster und die Klosteranlage. Vor dem Münster erzählte er die Geschichte des Klosters vor und nach der Säkularisation. Bei der Säkularisation wurden durch Napoleon die Klöster der Kirche enteignet und den staatlichen Oberen geschenkt. So kam das Anwesen an den Marktgrafen zu Baden. So geschah es im Süddeutschen Raum des Öfteren. Bei der Führung durch das Münster und die ehemaligen Konventsgebäude wurde uns die gotische Eleganz und die barocke Pracht vorgeführt. Das um 1300 erbaute Münster zeigt sich von außen ganz im Sinne der Regeln des Zisterzienserordens, streng und schlicht, prächtiger der Innenraum. In seiner Wirkung einzigartig ist der Alabaster-Schmuck im frühklassizistischen Stil. Weiter ging es durch den Kreuzgang zum Refektorium (Speisesaal der Mönche). Überall prächtige Stuckaturen und Gemälde aus der Barockzeit.

dav

Anschließend ging es für die, die eine Weinprobe bestellt hatten in den großen Weinkeller. In riesigen alten Backsteinkellern waren Reihen von Edelstahltanks zu sehen. Nur wenige kleine Holzfässer für den besonderen Ausbau der Weine. In den Tanks werden pro Jahr ca. 1,5 Mio. l Wein gekeltert. Die anschließende Weinprobe beinhaltete vier Weine. Begonnen wurde mit einem „Bodensee-Secco weiß“, darauf folgte der „Birnauer Müller-Thurgau trocken“. Als nächstes wurde uns ein „Bodensee Spätburgunder Rose“ geboten und zum Schluss ein „Bermatinger Spätburgunder trocken“. Die Führung, wie auch die Weinprobe wurden von Herr Ziegler hervorragend gemacht, ihm sei ein besonderer Dank.

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Die andere Gruppe vertrat sich die Füße auf der Anlage des Salemer Schlosses oder besuchten weitere Attraktionen auf dem Gelände.

Gegen 16:45 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Berggasthaus Höchsten. Auf der Anfahrt konnte sich jeder sein Wunschgericht auf der Speisekarte aussuchen und das wurde von der Reiseleitung vorbestellt. So ging es sehr schnell und wir konnten um18:30 Uhr die Heimfahrt antreten.

Ein schöner Beginn unseres Ausflugsjahres, bei schönem Wetter. Wir hoffen dass es allen gefallen hat. Beim nächsten Ausflug nach Tuttlingen und zur Sauschwänzlebahn können wir nur 40 Teilnehmer mitnehmen, das auf Grund der Teilnehmerbeschränkung der Fa. Storz.

Ihre Reiseleitung:       Karl-Heinz Weißhaar und Erwin Ströh                                 

Nordic-Walkingstruppe entwickelt sich positiv

Unsere Nordic-Walkingtruppe gibt es nun schon 6 Jahre. In den letzten Jahren haben wir im Rahmen unserer Veranstaltungen immer für diese Sportart geworben. Das trägt nun auch Früchte. Wir haben erfreulicherweise inzwischen doch mehrere Neuzugänge begrüßen dürfen, der Interessentenkreis ist auf über 15 angewachsen.

Heute waren wir erfreulicherweise 12 Walker, die sich in zwei Leistungsgruppen aufteilten und 6 bzw. 10 km zurücklegten. Damit haben wir auch gute Voraussetzungen für Anfänger. Haben Sie nicht Lust zum mitlaufen?

Wir treffen uns jeden Dienstag um 9 Uhr auf dem Parkplatz beim Trimm-Dich-Pfad im Hirscheck. Sie können sich auch gerne an Manfred Ströhm oder Hans-Erich Weiner wenden.

Info-Veranstaltung „Vorsicht Abzocke“ abgesagt

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die für Mittwoch, den 20. März geplante Informationsveranstaltung zum Thema „Vorsicht Abzocke“ abgesagt werden muss, da uns heute die Pächter des Gartencafes  ohne Angabe von Gründen abgesagt haben. Dies ist umso verwunderlicher, als der Termin am Freitag noch bestätigt wurde.

Wir bedauern diese Entwicklung sehr und sind schon äußerst verwundert über dieses unprofessionelle Verhalten.

Aufgrund der sehr, sehr kurzfristigen Absage sind wir leider nicht mehr in der Lage, für kommenden Mittwoch einen passenden Ersatzraum zu finden.

Wir werden versuchen, diese sehr interessante Veranstaltung zu einem späteren Termin nachzuholen und werden sie dann wie gewohnt über unseren Newsletter rechtzeitig darüber zu informieren.

Bitte informieren sie auch die Kolleginnen und Kollegen in ihrem Bekanntenkreis, die vielleicht auch Interesse an dieser Veranstaltung hatten und mangels Mailadresse leider nicht von uns informiert werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Seniorenbeirats-Ream PT Ravensburg

Von allem etwas

Bericht von der Schneeschuhwanderung am Bödele am 13. März

Im März stand die dritte und letzte Schneeschuhwanderung in diesem Jahr auf
dem Programm. Da die Wetterprognose sehr durchwachsen war, haben wir uns erst sehr spät entschieden, die Wanderung durchzuführen. Diesmal waren wir nur zu fünft, einige waren krankheitsbedingt verhindert oder hatten Respekt vor der
zurückzulegenden Strecke mit ca 650 Höhenmetern, die zu bewältigen waren.

Die Entscheidung war richtig. Beim Parkplatz bei Rickatswende lag nur noch
wenig Schnee, dies sollte sich mit zunehmender Höhe schnell ändern. Das Wetter
präsentierte sich aprilmäßig. Von allem etwas: Sonne, Schneefall und heftiger
Wind wechselten sich ab. Wir konnten uns an herrlichem Blick auf den See und
die Bergwelt erfreuen. Vom Parkplatz gings hinauf zum ca. 300 Metern höher liegenden Fohramoss, der Rückenwind unterstützte uns dabei. Dann nutzen wir den Rand der Skipiste das Lanklifts hinauf zu der Bergstation. An den beiden Schleppliften vorbei erreichten wir nach 2 Stunden das Gipfelkreuz auf dem Hochälpele (1464 Meter hoch). Der Blick auf die umliegende Bergwelt war wieder eindrucksvoll.
In der nahegelegenen Hütte waren wir die einzigen Gäste, hatten die Gelegenheit uns zu stärken und aufzuwärmen.

Der Abstieg erfolgte am Rand der Pisten des Hochälpeleslifts , vorbei an der
Dornbirner-Hütte wieder durch das Fohramoos. Auf dem letzten Teil des Rückwegs nutzen wir den gleichen Pfad wie am Hinweg. Am Rande einer kleinen Ferienhaussiedlung genossen wir noch die grandiose Aussicht auf einen großen Teil des Bodensee.

Zufrieden und teilweise auch erschöpft erreichten wir unseren Ausgangspunkt.

Tourdaten: Streckenlänge: 11 km, Höhenmeter ca. 650, Reine Wanderzeit: 2:45 Std.

Was für ein wunderschöner Tag

Rückblick Schneeschuhwanderung auf dem Pfänderrücken im Februar 2019.

Es war ein perfekter Tag für die 8 Wanderinnen und Wanderer. Wunderschönes Wetter, super Neuschnee, herrliche Fernsicht und viel unberührte Landschaft auf dem Pfänderrücken zwischen Möggers, dem Hochberg, Lutzenreute, Geigers und Möggers.

Da Bilder nun aber viel mehr ausdrücken können als Worte, präsentieren wir eine kleine Auswahl der sehr schönen Fotos.

Und hier unsere Tourdaten:
Länge 9 km, Dauer mit Pausen 4 Stunden, Höhenunterschied 320 m.

Zum Abschluß dieses gelungenen Tages besuchten wir das Cafe Haug in Wangen. Hier gibt es einfach immer leckeren Kuchen.

PC-Stammtisch Januar

Aufgrund von Terminproblemen sind wir gezwungen, die Uhrzeit für den nächsten PC-Stammtisch zu ändern:

Wir treffen uns nun am Donnerstag, den 31.1. um 15:30 Uhr vor dem T-Systems-Haus in der Brielmayerstr.2 in Weingarten.

Wir wollen uns ein wenig mit Ebay beschäftigen.

Kongo statt Gunzesried

Eigentlich hatten wir ja für unsere erste Schneeschuhwanderung Gunzesried
als Zielgebiet ausgesucht. Da wir aber erfreulicherweise in direkter Nähe auch
mit ausreichend Schnee beglückt worden sind, haben wir kurzfristig entschieden,
die lange Anfahrt ins Allgäu zu vermeiden und als Startpunkt den Parkplatz beim
Schlittenhügel in der Nähe von Kofeld als Ausgangspunkt anzusteuern.

10 Wanderinnen und Wanderer trafen sich pünktlich um 11 Uhr zum Start für
unsere Winterwanderung auf Schneeschuhen. Der Wettergott hat es außerordentlich gut mit uns gemeint. Blauer Himmel, gute Sicht und angenehme Temperaturen und überall ausreichend Schnee. Und vor allem eine gut gelaunte Mannschaft. Auf der Kuppe oberhalb Egg präsentierte sich die ganze Bergwelt der Alpen in ihrem schönsten Winterbild.

Weiter ging es vorbei an der Straußenfarm Richtung Flügelesmühle. Der Schnee
war durch den Regen schon gut zusammengesackt und über Nacht angefroren.
Dadurch sanken wir nur wenig ein und kamen gut voran. An einer Stelle
versperrten uns mehrere umgestürzte Bäume den Weg und wir mussten ein wenig
zurücklaufen. 

Nach gut zweieinhalb Stunden erreichten wir unser Ziel, die Gaststätte
Grüner Baum in Wieser, auch als Kongo bekannt. Dort gab es neben einfachem
Vesper auch leckeren Kuchen. Nach einer Stunde machten wir uns auf den Rückweg, der uns zuerst nach Hannober und von dort weiter entlang der Langlaufloipe wieder hinauf zur Kuppe bei Egg führte. Dort oben bot sich ein ausgezeichnetes Bergpanorama, noch viel besser als am Vormittag. Und die untergehende Sonne hüllte die Berge noch in ein schönes Abendrot.

Alle waren sich einig, dass es gut war, die Wanderung zu verlegen.

Insgesamt legten wir leicht verschwitzt, aber sehr zufrieden in den 5 Stunden ca. 14 km auf Schneeschuhen zurück.

Wer die Route auch mal gehen möchte, kann dies sich hier ansehen…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Whatsapp-Martinelli ist ein Fake

Zur Zeit ist wieder einmal ein Kettenbrief unterwegs, in welchem vor einem agressiven Virus in einem Video mit dem Namen Martinelli gewarnt wird.

Dieser Kettenbrief kursierte vor einem Jahr schon in anderen europäischen Ländern und taucht nun auch in Deutschland auf.

Mehr Infos finden sie in einem Beitrag des Heise-Verlags.

Grundsätzlich sollten Sie,bevor Sie einen Kettenbrief an ihre Bekannten weitergeben, kurz im Internet Bei Heise, Chip, T-Online recherchieren, ob die Warnung wirklich begündet ist.