Entspannte Riedwanderung

Nachdem wir in der vergangenen Woche unsere Wanderung witterungsbedingt verschieben mussten, wurden wir am 17. April mit angenehmen Wetter belohnt.

14 Wanderinnen und Wanderer waren diesmal dabei. Punkt 10 Uhr fuhren wir Richtung Bad Wurzach und trafen die anderen Wanderer am Parkplatz beim Gottesberg. Der Weg hinauf zur Kapelle war heute der einzige Anstieg einer sonst flachen Wanderung.

Gottesbergkapelle

Nach der Besichtigung machten wir uns auf den Weg durch Bad Wurzach zum Ried. Es war heute nicht viel los, der erste Halt war beim Moortretbecken am Riedsee fällig.

Riedsee

Der weitere Weg führte uns auf teilweise schmalen Pfaden Richtung Quellseen, dem Ursprung der Wurzacher Ach. Das Wasser ist hier noch sehr klar und wir konnten Wildgänse und Störche beobachten.

Am Aussichtspunkt bei den Quellseen

Von hier aus machten wir uns auf den Rückweg Richtung Torfmuseum. Auffällig waren die vielen Bäume, die durch Biber gefällt wurden. Während die Autofahrer ihre Fahrzeuge vom Parkplatz am Gottesberg zum Torfmuseum holten, konnten die anderen einen herrlichen Capuccino beim Wurzelsepp geniesen.

Um drei Uhr fuhr uns der Torfzug durch das Ried bis zum Haidgauer Ried. Dort erklärte uns der Führer sehr humorvoll das Entstehen der Torfbahn und die Geschichte der beiden ehemaligen Torfabbaugebiete.

Der Zug fährt gleich ab

Im Anschluß besuchten wir noch das interessante Torfmuseum, in der benachbarten Gaststätte Wurzelsepp ließen wir uns die leckeren Speisen munden.

Gut gemachte Multimediapräsentation im Torfmuseum

Insgesamt haben wir einen schönen und entspannten Wandertag in der schönen Allgäustadt verbracht.

Hier noch die Tourdaten:

Länge: 12,5 km, Dauer: 2,5 Stunden Höhenmeter: fast keine

Nordic-Walkingstruppe entwickelt sich positiv

Unsere Nordic-Walkingtruppe gibt es nun schon 6 Jahre. In den letzten Jahren haben wir im Rahmen unserer Veranstaltungen immer für diese Sportart geworben. Das trägt nun auch Früchte. Wir haben erfreulicherweise inzwischen doch mehrere Neuzugänge begrüßen dürfen, der Interessentenkreis ist auf über 15 angewachsen.

Heute waren wir erfreulicherweise 12 Walker, die sich in zwei Leistungsgruppen aufteilten und 6 bzw. 10 km zurücklegten. Damit haben wir auch gute Voraussetzungen für Anfänger. Haben Sie nicht Lust zum mitlaufen?

Wir treffen uns jeden Dienstag um 9 Uhr auf dem Parkplatz beim Trimm-Dich-Pfad im Hirscheck. Sie können sich auch gerne an Manfred Ströhm oder Hans-Erich Weiner wenden.

Info-Veranstaltung „Vorsicht Abzocke“ abgesagt

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die für Mittwoch, den 20. März geplante Informationsveranstaltung zum Thema „Vorsicht Abzocke“ abgesagt werden muss, da uns heute die Pächter des Gartencafes  ohne Angabe von Gründen abgesagt haben. Dies ist umso verwunderlicher, als der Termin am Freitag noch bestätigt wurde.

Wir bedauern diese Entwicklung sehr und sind schon äußerst verwundert über dieses unprofessionelle Verhalten.

Aufgrund der sehr, sehr kurzfristigen Absage sind wir leider nicht mehr in der Lage, für kommenden Mittwoch einen passenden Ersatzraum zu finden.

Wir werden versuchen, diese sehr interessante Veranstaltung zu einem späteren Termin nachzuholen und werden sie dann wie gewohnt über unseren Newsletter rechtzeitig darüber zu informieren.

Bitte informieren sie auch die Kolleginnen und Kollegen in ihrem Bekanntenkreis, die vielleicht auch Interesse an dieser Veranstaltung hatten und mangels Mailadresse leider nicht von uns informiert werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Seniorenbeirats-Ream PT Ravensburg

Whatsapp-Martinelli ist ein Fake

Zur Zeit ist wieder einmal ein Kettenbrief unterwegs, in welchem vor einem agressiven Virus in einem Video mit dem Namen Martinelli gewarnt wird.

Dieser Kettenbrief kursierte vor einem Jahr schon in anderen europäischen Ländern und taucht nun auch in Deutschland auf.

Mehr Infos finden sie in einem Beitrag des Heise-Verlags.

Grundsätzlich sollten Sie,bevor Sie einen Kettenbrief an ihre Bekannten weitergeben, kurz im Internet Bei Heise, Chip, T-Online recherchieren, ob die Warnung wirklich begündet ist.

Gefälschte Telekom-Rechnung mit Banking-Trojaner im Umlauf

Die so genannte „Emotet-Gang“ verschickt aktuell massenweise gefälschte Online-Rechnungen der Telekom. Diese Phishing-Mails enthalten einen gefährlichen Schadcode. Prüfen Sie daher Ihre Rechnung online genau und öffnen Sie keine angehängten Word-Dokumente.

Im Anhang der gefälschten E-Mails findet sich eine Word-Datei, die so genannte Makros enthält. Wer sie in Word öffnet und deren Ausführung aktiviert, bekommt online-Banking-Malware der Emotet-Gang auf seinem Rechner installiert. Mitunter ist der E-Mail auch ein PDF angehängt. Klickt der Nutzer auf den im Dokument enthaltenen Link, wird auch hier die Schadsoftware installiert. Beim Online-Banking späht die Malware dann Passwörter aus, sammelt alle Kontakte in Outlook und verbreitet die Phishing-Mail an die Adressaten aus den Outlook-Kontakten. Die Schadsoftware verändert ihre Gestalt permanent und ist daher für Anti-Malware-Programme vor einer Infektion schwer zu erkennen.

Die gefälschten Rechnungen sind zwar auf den ersten Blick gut nachgeahmt, vom Original allerdings klar zu unterscheiden. So erkennen Sie eine originale Rechnung online der Telekom:

  • Persönliche Anrede: Wir sprechen Sie in der Rechnungsmail mit Ihrem Namen an und nennen Ihre korrekte Buchungskontonummer.
  • Adresse: Im Betreff der Rechnungsmail und im ersten Satz des eigentlichen Mailtextes steht Ihre Straße und Hausnummer.
  • Keine Anhänge: Der Rechnung Online hängen keine Dokumente (Word-Dateien oder PDFs) an.
  • E-Mail-Siegel: Durch das fälschungssichere E-Mail-Siegel erkennen Sie eine originale Rechnung, wenn Sie Ihre Rechnung Online über den Browser (www.telekom.de/email) oder die mobilen E-Mail-Applikationen der Telekom abrufen. Das E-Mail-Siegel hat die Form eines blauen @-Zeichens mit einem Haken darin und wird vor dem Absender der Nachricht dargestellt. Angezeigt wird das Siegel darüber hinaus bei GMX, WEB.DE, freenet und 1&1. In E-Mail-Programmen wie Outlook oder Thunderbird kann das E-Mail-Siegel aus technischen Gründen nicht aufgeführt werden.

Korrekte Rechnungen können jederzeit über das Telekom Kundencenter abgerufen werden. Fehlt die Rechnung dort oder weist sie einen anderen Rechnungsbetrag auf, handelt es sich bei der E-Mail um eine Fälschung.

So verhalten Sie sich, wenn Sie eine gefälschte Rechnungsmail erhalten haben: Löschen Sie eine verdächtige Nachricht umgehend. Klicken Sie auf keinen Fall auf Links innerhalb einer gefälschten E-Mail. Öffnen Sie keine angehängten Dateien und aktivieren Sie keine Makros.

Wenn Sie auf dem privaten Rechner doch ein Dokument geöffnet oder Makros aktiviert haben, überprüfen Sie, ob Ihr Rechner infiziert wurde. Laden Sie dazu zum Beispiel die Software EU-Cleaner herunter und folgen Sie den Anweisungen der entsprechenden Webseite. Mehr unter www.telekom.com/sichere-rechnung.

Seien Sie generell vorsichtig bei verdächtigen E-Mails! Wichtige Tipps zum Umgang mit solchen erhalten Sie in unserem Online-Ratgeber sicherdigital.de.

Dieser Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung aus dem Newsletter der Telekom für Ehemalige entnommen.

Schöne Weihnachtsfeier

Zu der Weihnachtsfeier des Seniorenbeirates von Post- und Telekom im Kultur- undKongresszentrum Weingarten konnten wir 127 Gäste begrüßen. Der Seniorenbeirat freute sich sehr über die gute Besucherzahl.

In Ihrer Begrüßung dankten Ursula Mader und Wolfgang Platzer den Mitarbeitern des Seniorenbeirates über ihren ehrenamtlichen, unermüdlichen Einsatz. Sie bieten das ganze Jahr über eine Vielfalt an Angeboten.

Sie dankten auch Verdi mit den Fachbereichen 9 und 10 über die großzügige Spende zur Finanzierung des teuren Saales im Kultur- und Kongresszentrum.

Anschließend gedachte man den 26 Kollegen und Kolleginnen, die dieses Jahr verstorben sind.

Nach den Begrüßungsworten führten Karl-Heinz Weißhaar und Manfred Ströhm mit Wort und Bild durch die Aktivitäten im Jahr 2018. Sie gewährten auch einen Einblick in das Programm vom Jahr 2019.

Die Veranstaltung wurde wieder stimmungsvoll umrahmt von der Chorgemeinschaft Ravensburg. Ohne diese Einlage wäre unsere Weihnachtsfeier nicht vorstellbar! Es blieb dann noch genügend Zeit für einen regen Austausch mit den ehemaligen Kollegen und Kolleginnen.

Da ist der Wurm drin: So schützen Sie Smartphone und Co.

55 Milliarden Euro Schaden verursachten Cyberkriminelle im letzten Jahr, schätzt der Digitalverband Bitkom. So viel wie noch nie. Mit dem Internetportal „Sicherdigital“ bietet die Telekom gebündelt auf einer Seite Sicherheits-Tipps, Warnungen, Anleitungen und Hilfe-Videos zum Schutz vor Internetkriminalität.

Wanderwoche 2018 – Tag 4

Die Drei Zinnen – Das Highlight unserer Wanderwoche

Am dritten Tag stand das Highlight unserer Wanderwoche auf dem Programm: Die 3 Zinnen.

Und es sollte ein besonderer Tag mit vielen Besonderheiten werden.

Er begann schon sehr erfreulich, denn an diesem Morgen wurden wir von einem wunderschönen blauen Himmel überrascht. Früh um 8 Uhr gings schon los, denn die Anfahrt zum Startort der Wanderung auf 2300 hm sollte eineinhalb Stunden dauern. Also wieder mal mit dem Bus nach Olang, von dort mit der Bahn nach Toblach und dann weiter mit dem Bus zur Auronzo-Hütte. In Toblach erwartete uns eine unangenehme Überraschung. Die geplante Linie 444 gibt es anscheinend nicht mehr, stattdessen stand ein Shuttle-Bus zur Verfügung. Und für den Trip hin und zurück waren 15 Euro zu berappen. Das war so nicht geplant. Und leider bekamen wir schon einen kleinen Vorgeschmack davon, was uns an diesem Tag erwarten sollte: Unmengen von Menschen, die dasselbe Ziel hatten wie wir. Der erste Bus kam schon gut gefüllt an der Haltestelle beim Bahnhof an, deswegen konnte nur die Hälfte von uns mitfahren. Die zweite Hälfte sollte den nächsten Bus nehmen, der war auch schon recht voll und wir schafften es trotz der vielen Wartenden alle in diesen Bus hineinzukommen.

Leider mussten viele mit Stehplätzen vorliebnehmen. Die 27 km lange Fahrt war dann aufgrund der vielen Kurven, aber auch dem recht optimistischen Fahrstil des Busfahrers, nicht gerade vergnügungssteuerpflichtig. Auf dem Parkplatz der Auronzo-Hütte angekommen mussten wir schnell feststellen, dass an diesem herrlichen Spätsommertag viele Menschen die wunderschöne Bergwelt erwandern wollten. So reihten wir uns ein in die Wanderkaravane, um die imposanten Spitzen der drei Zinnen zu bewundern. Über ein recht flaches Stück gings zuerst mal in Richtung Lavaredohütte, auf der linken Seite immer die Zinnen im Blick. Hier hat man gelegentlich den Eindruck, dass es eigentlich 5 oder 6 Zinnen sein müßten.  Bis zum Paternsattel auf ca. 2450 hm waren wir Teil einer großen Wanderbewegung, der Weg dort hinauf war relativ einfach zu bewältigen.

Eigentlich wollten wir unsere Mittagspause auf der idyllisch gelegenen Dreizinnenhütte verbringen. In Anbetracht der vielen Menschen, die alle vermutlich das gleiche Ziel ansteuerten, verzichteten wir wegen der Größe unserer Truppe darauf und verzehrten unser Vesper unterhalb der Dreizinnen.

Unten im Tal konnten wir schon das nächste Ziel, die Langalm erkennen. Es keimte die Hoffnung auf, dass wir dort vielleicht mehr Chancen auf einen Platz hätten. Der Weg dorthin wurde von deutlich weniger Menschen genutzt und so konnten wir die phantastische Landschaft um uns herum genießen.

An der Langalm mussten wir leider feststellen, dass wir 24 auch dort nicht Platz finden würden. Deswegen entschieden wir uns nach kurzer Beratung, den Weg fortzusetzen und zum Parkplatz zurückzukehren um den nächsten Bus nach Toblach zu nehmen.

Hier standen wir wieder vor dem gleichen Problem wie in Toblach: Zu viele Menschen wollten in den gleichen Bus und es kam leider zu recht unschönen Rangeleien zwischen den Fahrgästen. Es ist eigentlich nur schade, dass manche ihre gute Kinderstube zu Hause gelassen haben.

Trotzdem schafften wir es alle gerade noch in den Bus, der uns wieder in zügiger Fahrt nach Toblach hinunterbrachte. Hier gab es endlich Platz für durstige Seelen, einige nutzten auch die Einkaufsmöglichkeiten. Gegen 18:30 Uhr erreichten auch die Letzten das Hotel und freuten sich auf das leckere Abendessen.
Die Landschaft war wirklich beeindruckend und alle waren froh, dies erlebt zu haben. In Anbetracht des Menschenauflaufs sucht man sich dann aber doch gerne wieder ruhigere Ziele.

Tourdaten: 10 km, 500 hm

Personelle Veränderungen

In der letzten Sitzung des Seniorenbeirates verabschiedeten wir Marianne Strobel. Sie hat seit 2010 viele Seniorinnen und Senioren anläßlich von runden Geburtstagen besucht und damit die Verbundenheit zwischen den ehemaligen Beschäftigen der Post- und Fernemeldeämter gefördert. Der gesamte Seniorenbeirat bedankt sich für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement und wünscht ihr für ihre Zukunft alles Gute.
Wir freuen uns sehr, dass wir mit Maresi Heudorfer inzwischen auch eine Nachfolgerin für Frau Strobel gewinnen konnten. Die ersten Besuche hat sie schon erfolgreich gestaltet. Wir bedanken uns sehr herzlich für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit im Seniorenbeirat und wünschen ihr viel Erfolg und Freude in dieser neuen Aufgabedies, um Text einzufügen.