Beeindruckende Bergsicht

Unsere Wanderung rund um den Widderstein im Kleinwalsertal mussten wir leider witterungsbedingt verschieben. Nach einer kurzen Abstimmung unter den Angemeldeten haben wir uns dann auf Dienstag, den 27. August als neuen Termin geeinigt. Und wir wurden durch die Verschiebung mit herrlichem Wetter und einer beeindruckenden Bergsicht belohnt.

Großer und kleiner Widderstein

Schon früh um 7 Uhr war die Abreise angesetzt. Die 10 TeilnehmerInnen waren schnell auf die 3 Fahrzeuge verteilt und schon gings über Isny, dem Zaumberg Richtung Sonthofen und von dort ins Kleinwalsertal nach Baad, dem letzten Ort im Tal.

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Zuerst nutzen wir noch den Walserbus zur Fahrt nach Mittelberg, von dort startete dann die Wanderung hinauf ins Gemsteltal. Anfänglich gings es gemächlich hoch, bald war die erste Hütte erreicht. Für Kaiserschmarren wars noch zu früh, deswegen wurde der Anstieg fortgesetzt. Diesen schönen Tag nutzen viele Wanderinnen und Wanderer, deswegen doch ein wenig Betrieb auf der Wanderstrecke. Nach zwei Stunden erreichten wir die Obere Gemstelhütte, dort nutzen wir die Wartezeit auf unsere Nachzügler für eine kleine Frühstückspause.

Guten Appetit

Die letzten 300 Höhenmeter hinauf zum Gemstelpass versprachen noch ein wenig körperliche Anstrengung, oben auf dem Pass hatten wir aber ein den super Rundumblick, der durch das Panoramabild besser als durch noch so viele Worte beschrieben werden kann. 

Schönes Panorama von den Lechbergen bis zum Mohnenfluh

Nach einer längeren Genussphase steuerten wir die Widdersteinhütte hoch über dem Hochtannbergpass an. Germknödel und Frittatensuppe waren die begehrten Speisen.

Verdiente Rast auf der Widdersteinhütte

Nach einer guten halben Stunde machten wir uns auf den Abstieg. Auf einem Plateau dürften wir uns nochmals an den wilden Berggipfeln rundum erfreuen. Der Aufstieg auf den Widderstein war an diesem Tag nicht zu machen, hier fehlte einfach die Zeit für die zusätzlichen 500 Höhenmeter.

Entlang dem rauschenden Bärguntbach marschierten wir nun wieder talwärts, in der gleichnamigen Hütte waren Kaffee und Kuchen angesagt.

Gegen 17 Uhr erreichten wir sehr zufrieden über den gelungen Wandertag unseren Parkplatz in Baad. Zum inzwischen schon traditionellen gemeinsamen Abendessen steuerten wir diesmal die Badwirtschaft in Malleichen in der Nähe von Gestratz an. Hier wurden wir freundlich bedient, die Speisen waren lecker, eine super Abrundung eines gelungenen Wandertages.

Badwirtschaft Malleichen

Hier die Tourdaten:

  • Streckenlänge: 15 km
  • Höhenunterschied: 915 hm
  • Wanderziel incl. Pausen: 7:45 Stunden
  • Reine Wanderzeit: 4:10 Stunden.

20 Jahre Seniorenbeirat Telekom Ravensburg

Beitrag von Ursula Mader im damaligen Monitor vor Ort (MvO) zur Gründung des SBR Telekom Ravensburg:

Es war sicher nicht nur für mich ein komisches Gefühl an diesem Donnerstag, den 01.07.99 die Telekom in Ravensburg zu betreten.

Man hat sich schließlich Abstand geschaffen und ist schon eine Weile raus aus dem Arbeitsleben und drin im Neuen Lebensabschnitt !

Vier neue Kandidaten für einen Seniorenbeirat trafen sich im Besprechungsraum mit der Sozialberaterin Janine Hübner, die uns dazu einlud.  Anwesend war Herr Lang, als Oberhaupt und Herr Hauser, der uns freundlich begrüßte.  

Er stellte uns gleich die beiden Ansprechpartnerinnen von der Personalstelle vor, nämlich Frau Gumpel, und in Abwesenheit Frau Hüttenhuis.

Was sollen die Aufgaben des neuen Seniorenbeirats der Telekom sein?

Es existiert ein wunderbar funktionierender Seniorenbeirat unter der Leitung von Frau Gölz. Sie klärte uns über die bisherigen Aktivitäten auf Das ganze Jahr über werden Ausfluge organisiert und einzelne Veranstaltungen, die sich regen Zulaufs erfreuen. Das soll auch in Zukunft so bleiben.

Nun befiehlt aber die Zentrale in Bonn eine Neuorganisation der betrieblichen Sozialarbeit nämlich eine Änderung der Seniorenbetreuung. Also musste ein Seniorenbeirat der Deutschen Telekom NL Ravensburg gewählt werden. Ruheständler /Telekom die von der Deutschen Post AG betreut werden, sollen in einigen Monaten in die Obhut der Deutschen Telekom übergeleitet werden.

Die Wahlregularien gingen kurz und schmerzlos über die Bühne. Herr Krumreich erklärte sich bereit das Amt als Kassier zu übernehmen. Frau Brendle wurde in Abwesenheit zur Schriftführerin auserkoren. Frau Gaukel und Frau Hartnagel übernehmen als Beisitzer evt. anfallende Hausbesuche.

Ich habe mich als Sprecherin bereit erklärt, bis zur kommissarischen Zusammenführung vom Altbeirat unter Leitung von Frau Gölz.

Das nötige Outfit für die neuen Aufgaben holen wir uns auf einem Seminar, speziell für Seniorenbeiräte.

Mit der Durchführung einer Veranstaltung für Senioren in der Kantine, gesponsert von der Geschäftsleitung, damit überraschte uns zum Schluss noch Herr Lang.

Und hier noch ein geschichtlicher Rückblick der personellen Entwicklung des Seniorenbeirates:

Es nahm dann alles seinen Lauf. Frau Gölz organisierte die erste Sitzung am 24.11 1999 zusammen mit den Postkollegen.

  • Post:  Weissenrieder, Gelle, Böld und Frick.
  • Telekom: Gölz, Mader, Krumreich, Gauggel, Hartnagel und Brendle.

Am 19.02 2001 waren Charlie Weisshaar und Jürgen Schmitz erstmals zur Seniorenbeirat-Sitzung dabei. Sie sollten Frau Gölz bei den Ausflügen unterstützen.

Am 11. Juli 2001 erklärte dann Frau Gölz Ihren Rücktritt, blieb aber noch bis 2006 als Beisitzerin dem Gremium erhalten.

Im Jahr 2009 übernahm Marianne Strobel die Besuchsdienste.

Am 12. Januar 2010 wurde Wolfgang Mader neues Senioren- Beiratsmitglied. Er hat die Datenpflege übernommen und unterstützte mich mit Rat und Tat.

Jürgen Schmitz ist im Januar 2011 verstorben.

Am 12. Juli 2011 begrüßen wir Manfred Ströhm als unseren Webmaster! Eine Bereicherung für unser Team.

Am 29. November 2011 begrüßen wir Erwin Ströh als Unterstützer für Charlie Weisshaar bei den Ausflügen.

Am 20. Januar 2014 ging der Sprecher vom Seniorenbeirat Post, Otto Müller in den Ruhestand. Wolfgang Platzer wird der Nachfolger. Er war uns ganz herzlich willkommen.

Kassier Fred Krumreich ist am 23 Juli 2016 plötzlich verstorben. Am 27.September dürften wir Frieda Patzer als neue Kassiererin begrüßen. Es war fast nicht zu glauben, dass wir so schnell die Lücke schließen konnten.

Marianne Strobel will den Besuchsdienst im Jahr 2017 abgeben. Sie war seit 2009 dabei. Am 21.02 2018 durften wir Maresi Heudorfer bei unserer Sitzung begrüßen. Sie hat sich für das Amt des Besuchs-dienstes zu übernehmen endschieden.

Nachdem die Schriftführerin Irmgard Brendle, die aus Krankheitsgründen ausgeschieden ist, erklärte sich Maresi Heudorfer  bereit, auch dieses Amt zu übernehmen. Wir sind einfach glücklich so schnell eine Nachfolge gefunden zu haben.

In den Jahren haben wir so ca. drei bis vier Sitzungen absolviert.

Viele Ausflüge und Wanderungen wurden durchgeführt. Sehr beliebt sind auch die PC Stammtische die im Frühjahr und im Winter stattfinden.

 Im Frühjahr findet traditionell von den Postkollegen organisiert, immer ein Informationsnachmittag statt.

 Gut angekommen seit einigen Jahren ist die Winterwanderung mit dem Weihnachtsmarkt in Wolfegg.

Ich hoffe dass wir alle gesund bleiben und in Zukunft eine gute und bewährte Seniorenarbeit leisten können.

Entspannte Riedwanderung

Nachdem wir in der vergangenen Woche unsere Wanderung witterungsbedingt verschieben mussten, wurden wir am 17. April mit angenehmen Wetter belohnt.

14 Wanderinnen und Wanderer waren diesmal dabei. Punkt 10 Uhr fuhren wir Richtung Bad Wurzach und trafen die anderen Wanderer am Parkplatz beim Gottesberg. Der Weg hinauf zur Kapelle war heute der einzige Anstieg einer sonst flachen Wanderung.

Gottesbergkapelle

Nach der Besichtigung machten wir uns auf den Weg durch Bad Wurzach zum Ried. Es war heute nicht viel los, der erste Halt war beim Moortretbecken am Riedsee fällig.

Riedsee

Der weitere Weg führte uns auf teilweise schmalen Pfaden Richtung Quellseen, dem Ursprung der Wurzacher Ach. Das Wasser ist hier noch sehr klar und wir konnten Wildgänse und Störche beobachten.

Am Aussichtspunkt bei den Quellseen

Von hier aus machten wir uns auf den Rückweg Richtung Torfmuseum. Auffällig waren die vielen Bäume, die durch Biber gefällt wurden. Während die Autofahrer ihre Fahrzeuge vom Parkplatz am Gottesberg zum Torfmuseum holten, konnten die anderen einen herrlichen Capuccino beim Wurzelsepp geniesen.

Um drei Uhr fuhr uns der Torfzug durch das Ried bis zum Haidgauer Ried. Dort erklärte uns der Führer sehr humorvoll das Entstehen der Torfbahn und die Geschichte der beiden ehemaligen Torfabbaugebiete.

Der Zug fährt gleich ab

Im Anschluß besuchten wir noch das interessante Torfmuseum, in der benachbarten Gaststätte Wurzelsepp ließen wir uns die leckeren Speisen munden.

Gut gemachte Multimediapräsentation im Torfmuseum

Insgesamt haben wir einen schönen und entspannten Wandertag in der schönen Allgäustadt verbracht.

Hier noch die Tourdaten:

Länge: 12,5 km, Dauer: 2,5 Stunden Höhenmeter: fast keine

Nordic-Walkingstruppe entwickelt sich positiv

Unsere Nordic-Walkingtruppe gibt es nun schon 6 Jahre. In den letzten Jahren haben wir im Rahmen unserer Veranstaltungen immer für diese Sportart geworben. Das trägt nun auch Früchte. Wir haben erfreulicherweise inzwischen doch mehrere Neuzugänge begrüßen dürfen, der Interessentenkreis ist auf über 15 angewachsen.

Heute waren wir erfreulicherweise 12 Walker, die sich in zwei Leistungsgruppen aufteilten und 6 bzw. 10 km zurücklegten. Damit haben wir auch gute Voraussetzungen für Anfänger. Haben Sie nicht Lust zum mitlaufen?

Wir treffen uns jeden Dienstag um 9 Uhr auf dem Parkplatz beim Trimm-Dich-Pfad im Hirscheck. Sie können sich auch gerne an Manfred Ströhm oder Hans-Erich Weiner wenden.

Info-Veranstaltung “Vorsicht Abzocke” abgesagt

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die für Mittwoch, den 20. März geplante Informationsveranstaltung zum Thema “Vorsicht Abzocke” abgesagt werden muss, da uns heute die Pächter des Gartencafes  ohne Angabe von Gründen abgesagt haben. Dies ist umso verwunderlicher, als der Termin am Freitag noch bestätigt wurde.

Wir bedauern diese Entwicklung sehr und sind schon äußerst verwundert über dieses unprofessionelle Verhalten.

Aufgrund der sehr, sehr kurzfristigen Absage sind wir leider nicht mehr in der Lage, für kommenden Mittwoch einen passenden Ersatzraum zu finden.

Wir werden versuchen, diese sehr interessante Veranstaltung zu einem späteren Termin nachzuholen und werden sie dann wie gewohnt über unseren Newsletter rechtzeitig darüber zu informieren.

Bitte informieren sie auch die Kolleginnen und Kollegen in ihrem Bekanntenkreis, die vielleicht auch Interesse an dieser Veranstaltung hatten und mangels Mailadresse leider nicht von uns informiert werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Seniorenbeirats-Ream PT Ravensburg

Whatsapp-Martinelli ist ein Fake

Zur Zeit ist wieder einmal ein Kettenbrief unterwegs, in welchem vor einem agressiven Virus in einem Video mit dem Namen Martinelli gewarnt wird.

Dieser Kettenbrief kursierte vor einem Jahr schon in anderen europäischen Ländern und taucht nun auch in Deutschland auf.

Mehr Infos finden sie in einem Beitrag des Heise-Verlags.

Grundsätzlich sollten Sie,bevor Sie einen Kettenbrief an ihre Bekannten weitergeben, kurz im Internet Bei Heise, Chip, T-Online recherchieren, ob die Warnung wirklich begündet ist.

Gefälschte Telekom-Rechnung mit Banking-Trojaner im Umlauf

Die so genannte „Emotet-Gang“ verschickt aktuell massenweise gefälschte Online-Rechnungen der Telekom. Diese Phishing-Mails enthalten einen gefährlichen Schadcode. Prüfen Sie daher Ihre Rechnung online genau und öffnen Sie keine angehängten Word-Dokumente.

Im Anhang der gefälschten E-Mails findet sich eine Word-Datei, die so genannte Makros enthält. Wer sie in Word öffnet und deren Ausführung aktiviert, bekommt online-Banking-Malware der Emotet-Gang auf seinem Rechner installiert. Mitunter ist der E-Mail auch ein PDF angehängt. Klickt der Nutzer auf den im Dokument enthaltenen Link, wird auch hier die Schadsoftware installiert. Beim Online-Banking späht die Malware dann Passwörter aus, sammelt alle Kontakte in Outlook und verbreitet die Phishing-Mail an die Adressaten aus den Outlook-Kontakten. Die Schadsoftware verändert ihre Gestalt permanent und ist daher für Anti-Malware-Programme vor einer Infektion schwer zu erkennen.

Die gefälschten Rechnungen sind zwar auf den ersten Blick gut nachgeahmt, vom Original allerdings klar zu unterscheiden. So erkennen Sie eine originale Rechnung online der Telekom:

  • Persönliche Anrede: Wir sprechen Sie in der Rechnungsmail mit Ihrem Namen an und nennen Ihre korrekte Buchungskontonummer.
  • Adresse: Im Betreff der Rechnungsmail und im ersten Satz des eigentlichen Mailtextes steht Ihre Straße und Hausnummer.
  • Keine Anhänge: Der Rechnung Online hängen keine Dokumente (Word-Dateien oder PDFs) an.
  • E-Mail-Siegel: Durch das fälschungssichere E-Mail-Siegel erkennen Sie eine originale Rechnung, wenn Sie Ihre Rechnung Online über den Browser (www.telekom.de/email) oder die mobilen E-Mail-Applikationen der Telekom abrufen. Das E-Mail-Siegel hat die Form eines blauen @-Zeichens mit einem Haken darin und wird vor dem Absender der Nachricht dargestellt. Angezeigt wird das Siegel darüber hinaus bei GMX, WEB.DE, freenet und 1&1. In E-Mail-Programmen wie Outlook oder Thunderbird kann das E-Mail-Siegel aus technischen Gründen nicht aufgeführt werden.

Korrekte Rechnungen können jederzeit über das Telekom Kundencenter abgerufen werden. Fehlt die Rechnung dort oder weist sie einen anderen Rechnungsbetrag auf, handelt es sich bei der E-Mail um eine Fälschung.

So verhalten Sie sich, wenn Sie eine gefälschte Rechnungsmail erhalten haben: Löschen Sie eine verdächtige Nachricht umgehend. Klicken Sie auf keinen Fall auf Links innerhalb einer gefälschten E-Mail. Öffnen Sie keine angehängten Dateien und aktivieren Sie keine Makros.

Wenn Sie auf dem privaten Rechner doch ein Dokument geöffnet oder Makros aktiviert haben, überprüfen Sie, ob Ihr Rechner infiziert wurde. Laden Sie dazu zum Beispiel die Software EU-Cleaner herunter und folgen Sie den Anweisungen der entsprechenden Webseite. Mehr unter www.telekom.com/sichere-rechnung.

Seien Sie generell vorsichtig bei verdächtigen E-Mails! Wichtige Tipps zum Umgang mit solchen erhalten Sie in unserem Online-Ratgeber sicherdigital.de.

Dieser Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung aus dem Newsletter der Telekom für Ehemalige entnommen.

Schöne Weihnachtsfeier

Zu der Weihnachtsfeier des Seniorenbeirates von Post- und Telekom im Kultur- undKongresszentrum Weingarten konnten wir 127 Gäste begrüßen. Der Seniorenbeirat freute sich sehr über die gute Besucherzahl.

In Ihrer Begrüßung dankten Ursula Mader und Wolfgang Platzer den Mitarbeitern des Seniorenbeirates über ihren ehrenamtlichen, unermüdlichen Einsatz. Sie bieten das ganze Jahr über eine Vielfalt an Angeboten.

Sie dankten auch Verdi mit den Fachbereichen 9 und 10 über die großzügige Spende zur Finanzierung des teuren Saales im Kultur- und Kongresszentrum.

Anschließend gedachte man den 26 Kollegen und Kolleginnen, die dieses Jahr verstorben sind.

Nach den Begrüßungsworten führten Karl-Heinz Weißhaar und Manfred Ströhm mit Wort und Bild durch die Aktivitäten im Jahr 2018. Sie gewährten auch einen Einblick in das Programm vom Jahr 2019.

Die Veranstaltung wurde wieder stimmungsvoll umrahmt von der Chorgemeinschaft Ravensburg. Ohne diese Einlage wäre unsere Weihnachtsfeier nicht vorstellbar! Es blieb dann noch genügend Zeit für einen regen Austausch mit den ehemaligen Kollegen und Kolleginnen.

Da ist der Wurm drin: So schützen Sie Smartphone und Co.

55 Milliarden Euro Schaden verursachten Cyberkriminelle im letzten Jahr, schätzt der Digitalverband Bitkom. So viel wie noch nie. Mit dem Internetportal „Sicherdigital“ bietet die Telekom gebündelt auf einer Seite Sicherheits-Tipps, Warnungen, Anleitungen und Hilfe-Videos zum Schutz vor Internetkriminalität.