Rückblick Ausflug am 16.07.2019 auf die Insel Reichenau.

Mit 52 Personen im Bus ging es über Meersburg und mit der Fähre nach Konstanz auf die Insel Reichenau. Die Inselführung mit Bus und zu Fuß war auf 10:00 Uhr angesetzt. Die Inselführerin hatte sich in der Zeit vertan und kam deshalb etwas zu spät. Aber das hat sie bei der Führung dann wieder durch ihre Ausführungen gut gemacht. Begonnen hat die Führung mit der Münsterführung. Auch in die Schatzkammer durften wir reinschauen. Von der Geschichte und Entstehung des Klosters durch den Wanderbischof Pirmin erzählte sie uns ausführlich. Bei der anschließenden Fahrt über die Insel bekamen wir durch die Inselführerin ausführlich über die landwirtschaftliche Nutzung der Insel Informationen. Zum Schluss fuhren wir noch auf die Anhöhe Hochwart und genossen den schönen Blick über die Insel und auf den Bodensee mit dem gegenüberliegenden Schweizer Ufer. Das herrliche Wetter und der Sonnenschein , machte die Insel noch schöner, als sie eh schon ist.

Nach der sehr interessanten Inselführung ging es zum Mittagessen in das Lokal „Bütezettel“. Die Essen waren vorbestellt und dadurch wurden wir sehr schnell bedient. Auch die Qualität der Speisen war gut. So hatten wir doch noch ein paar Minuten zum Relaxen.

Um 14:30 Uhr hieß es dann ein Schiff zu besteigen und eine Rundfahrt auf dem See zu genießen. Am Westrand der Insel entlang, in den Seerhein rein, am Schweizer Ufer entlang bis Steckborn. Die Rückfahrt führte an Horn vorbei, in den Gnadensee mit Blick auf die Mettnau und zurück zur Anlegestelle. Das waren sehr schöne 2 Stunden auf dem See, in einer Ecke, welche man nicht so oft mit einem Besuch erkundet.

Nach der Schifffahrt bestiegen wir wieder den Bus und traten den Heimweg an.  Nicht wieder mit der Fähre sondern über Stockach, am Nordufer des Bodensees entlang.  Hier konnten wir die Sicht  auf den anderen Teil des Sees bei Sipplingen genießen.

Das Wetter war wunderbar für den Ausflug am und im See. Wir von der Reiseleitung denken, dass es wieder ein gelungener Ausflug war. In diesem Sinn, bis zum nächsten Mal, am 19.09.2019 zur Wieskirche und nach Füssen.

Rückblick nach Tuttlingen und zur Sauschwänzlebahn

Nicht zu früh, um 07:30 Uhr ging es in Weingarten los. Über Meersburg, am Bodensee entlang, bis Stockach. Dort nahmen wir noch einen Kollegen mit Frau auf. Direkt ging es nun nach Tuttlingen.

Da sich 52 Personen zu diesem Ausflug angemeldet haben, jedoch die Fa. Storz nur 40 Personen zur Werksbesichtigung zuließ, mussten 12 mit der Stadt Tuttlingen vorlieb nehmen. Die 40 Teilnehmer, die dann zur Fa. Karl Storz gingen, wurden im Besucherzentrum der Fa. Karl Storz von 2 Mitarbeitern herzlich empfangen. Als erstes wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe wurden von der Mitarbeiterin in die voll ausgestatteten OP-Räume geführt. Diese sind auch zu Schulungszwecke eingerichtet. Wir bekamen einen voll ausgestatteten HNO-Behandlungsraum vorgeführt, weitere OP-Säle, vollgepfropft mit technischem No Hau wurden in allen Funktionen erklärt. Die von der Fa. Karl Storz erfundene und weiterentwickelten endoskopischen Geräte waren dort im Einsatz. Die OP-Säle sind über Computerprogramme voll vernetzt. Danach wechselten die Gruppen und wir gingen einen Stock höher. Dort wurden wir von einem Mitarbeiter der Fa. Storz über den Anfang und Entwicklung der Fa. Storz informiert. Der Gründer und Erfinder Dr. Karl Storz war der Erste, der die Endoskopie auf den Weg brachte und auch stets weiter entwickelte. Viele weitere OP-Gerätschaften wurden von ihm erfunden und hergestellt. Nach dem Tode von Dr. Karl Storz führte Frau Storz die Fa. erfolgreich weiter.

Nach diesen sehr interessanten Führungen holten wir die 12 Teilnehmer wieder in der Stadt Tuttlingen ab und fuhren nach Aulfingen zum Gasthaus „Adler“ zum Mittagessen.

Danach ging es nach Weizen zur Sauschwänzlebahn. Mir dieser, von einer alten Dampflock  gezogenen Bahn fuhren wir nach Blumberg hoch. Rauchschwaden begleiteten uns über die interessante Trassenführung, über Viadukte und Kehrtunnel. Die Fahrt dauerte ca. 1 Stunde.

Ankunft in Blumberg

Anschliessend begaben wir uns sofort in Blumberg in den auf uns wartenden Bus und fuhren über den Randen, an Singen vorbei wieder nach Stockach. Dort verlies und das dort zugestiegene Ehepaar wieder den Bus und wir traten die Heimreise an.

Das Wetter war uns sehr gewogen, es war nicht zu heiß und trocken blieb es auch. Wir von der Reiseleitung denken, dass es wieder ein gelungener Ausflug war. In diesem Sinn, bis zum nächsten Mal.

Interessanter Auftakt

Der erste Halbtagesausflug in diesem Jahr führte uns zum Schloss Salem. Leider haben sich nur 38 Teilnehmer angemeldet. Von diesen 38 nahmen dann doch 20 an der anschließenden Weinprobe teil.

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Nach dem der Eintritt bezahlt war begrüßte uns Herr Ziegler. Er führte uns durch das Münster und die Klosteranlage. Vor dem Münster erzählte er die Geschichte des Klosters vor und nach der Säkularisation. Bei der Säkularisation wurden durch Napoleon die Klöster der Kirche enteignet und den staatlichen Oberen geschenkt. So kam das Anwesen an den Marktgrafen zu Baden. So geschah es im Süddeutschen Raum des Öfteren. Bei der Führung durch das Münster und die ehemaligen Konventsgebäude wurde uns die gotische Eleganz und die barocke Pracht vorgeführt. Das um 1300 erbaute Münster zeigt sich von außen ganz im Sinne der Regeln des Zisterzienserordens, streng und schlicht, prächtiger der Innenraum. In seiner Wirkung einzigartig ist der Alabaster-Schmuck im frühklassizistischen Stil. Weiter ging es durch den Kreuzgang zum Refektorium (Speisesaal der Mönche). Überall prächtige Stuckaturen und Gemälde aus der Barockzeit.

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Anschließend ging es für die, die eine Weinprobe bestellt hatten in den großen Weinkeller. In riesigen alten Backsteinkellern waren Reihen von Edelstahltanks zu sehen. Nur wenige kleine Holzfässer für den besonderen Ausbau der Weine. In den Tanks werden pro Jahr ca. 1,5 Mio. l Wein gekeltert. Die anschließende Weinprobe beinhaltete vier Weine. Begonnen wurde mit einem „Bodensee-Secco weiß“, darauf folgte der „Birnauer Müller-Thurgau trocken“. Als nächstes wurde uns ein „Bodensee Spätburgunder Rose“ geboten und zum Schluss ein „Bermatinger Spätburgunder trocken“. Die Führung, wie auch die Weinprobe wurden von Herr Ziegler hervorragend gemacht, ihm sei ein besonderer Dank.

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Die andere Gruppe vertrat sich die Füße auf der Anlage des Salemer Schlosses oder besuchten weitere Attraktionen auf dem Gelände.

Gegen 16:45 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Berggasthaus Höchsten. Auf der Anfahrt konnte sich jeder sein Wunschgericht auf der Speisekarte aussuchen und das wurde von der Reiseleitung vorbestellt. So ging es sehr schnell und wir konnten um18:30 Uhr die Heimfahrt antreten.

Ein schöner Beginn unseres Ausflugsjahres, bei schönem Wetter. Wir hoffen dass es allen gefallen hat. Beim nächsten Ausflug nach Tuttlingen und zur Sauschwänzlebahn können wir nur 40 Teilnehmer mitnehmen, das auf Grund der Teilnehmerbeschränkung der Fa. Storz.

Ihre Reiseleitung:       Karl-Heinz Weißhaar und Erwin Ströh                                 

Rückblick zu unserem Ausflug nach Ellwangen

Um 07:00 Uhr früh fuhren wir in Weingarten ab. Da es auf der B 30 und A 7 super lief, sind wir etwas zu früh am Schloss ob Ellwangen angekommen. Dadurch konnten wir, weil die Museumsführer auch schon da waren, früher mit der Museumsführung im Schloss beginnen.

Als „Abtsburg“ erstmals 1266 erwähnt, residierten die Äbte des Ellwanger Bendiktinerklosters. Die späteren Fürstäbte und Fürstpröpste veränderten und erweiterten die Anlage ständig. In den Jahren 1603 – 1608 der Umbau im Stil der Renaissance erfolgt. Über den Thronsaal und weiterer Gemächer der Fürstäbte wurden wir geführt. Das ganze Museum wurde von einem Geschichtsverein aufgebaut und wird auch von diesem unterhalten. Die Führungen im Schlossmuseum waren außerordentlich gut. Bis dahin war das Wetter trocken aber stürmisch. Man sah aber schon im Westen eine schwarze Front auf uns zukommen.

Weiter ging es zumMittagessen ins Gasthaus „Roter Ochsen“. Freundlich und mit Parkplatz für den Bus vor dem Haus wurden wir empfangen. Die Bewirtung war sehr gut, das Essen haben alle gelobt und so waren alle zufrieden. Auch hier gewannen wir Zeit und konnten deshalb auch die Stadtführungen um 1/2 Stunde vorziehen.

Als erstes besuchten wir die Basilika St. Vitus und machten danach einen schönen Rundgang durch das Städtchen. Klein aber durchaus sehenswert. Teilweise überlappten sich die Geschichten mit denen, die wir im Schloss schon gehört haben. Die beiden Stadtführerinnen waren sehr gut. Leider hat bei der Stadtführung das Wetter nicht mehr so ganz mitgespielt, es regnete und stürmte ganz schön. Danach hatten wir Freizeit und konnten den Weihnachtsmarkt in Ellwangen besuchen. Wie üblich auch hier die Stände mit weihnachtlicher Dekoration. Das übliche wurde angeboten und die Glühwein- und Punschstände waren umlagert.

Leider mussten wir schon um 17:00 Uhr wieder die Heimreise antreten. Man muss doch mit ca. 2 1/2 Stunden Fahrzeit rechnen. Man weiß ja nie, was auf den Straßen los ist und man muss auch an die Lenkzeiten der Busfahrer denken. In Weingarten kamen wir dann um 19:30 Uhr an.

Ein schönes Ausflugsjahr ist nun zu Ende. Wir hoffen, dass es allen gefallen hat und hoffen auch, dass dieTeilnehmerzahl im nächsten Jahr wieder steigend ist.

Rückblick zu unserem Ausflug am 26.09.2018 nach Rottweil und Dietingen


Früh, um 06:45 Uhr, bei frischen Temperaturen, mit 39 Teilnehmer ging es ab Weingarten und Ravensburg zu unserem 4. Ausflug in diesem Jahr los. In Markdorf kamen noch 7 Personen dazu. Die Anfahrt nach Rottweil verlief reibungslos und ohne Staus.

Da wir zeitig dran waren, konnten wir noch einen Abstecher zum Testturm der Fa. Thyssen machen. Den zu besuchen war ja laut Ausschreibung unsere Absicht. Leider konnten wir das nicht verwirklichen. Aber wir konnten ihn wenigstens vom festen Boden aus bestaunen.

Weiter ging es nach Dietingen um die „Welt der Kristalle“ zu besuchen. Nach kurzer Wartezeit kamen die Initiatoren und öffneten uns die Pforten. Nach dem das Eintrittsgeld bezahlt war, wurden wir von Herrn Müller (Initiator, Sammler und Aussteller) durch die Ausstellung geführt. Er hat mit seiner Frau die Sammlung und Ausstellung aufgebaut. Eine interessante Führung aus dem Reich der Kristalle. Millionen von Jahren zurück versetzt, kann man kaum glauben, was man da zu sehen bekommt. Bis zu 3 Tonnen schwere Riesenkristalle, eine Amethystdruse über 4 m hoch und 100 Millionen Jahre alt, oder einen versteinerter Wald und vieles mehr konnten bestaunt werden. Einige Mitreisende meinten, das war interessanter und besser als auf den Turm zu fahren, das hat sich sehr gelohnt.

Weiter ging es in den „Brauereigasthof zum Pflug“ in Rottweil um das Mittagessen einzunehmen. Auf der Anfahrt konnte das Essen ausgesucht werden und wurde von der Reiseleitung vorbestellt.

Die Stadtführungen in Rottweil begannen um 14:00 Uhr und dauerten ca. 1,5 Stunden. Wir trafen uns vor der Touristinfo in der Hauptstraße, bekannt von den Fernsehübertragungen der Rottweiler Fasnet. Der Altstadtkern wurde durchwandert und wir lauschten den Worten der Stadtführer. Bauunterschiede zwischen der Badischen und der Württembergischen Bauweise konnte man erkennen. Auch hier lohnt es sich die alte Reichsstadt mal selbst  zu besuchen. Nach einer kurzen Kaffeepause konnten wir die Rückfahrt um 16:30 Uhr  antreten.

Das Wetter war super, trocken und am Nachmittag auch warm, da hatten wir mal wieder Glück. Am Ausflug nahmen 46 Senioren/innen teil. Auf der Rückfahrt konnten die Teilnehmer aus 10 Vorschlägen die 5 Ausflüge für das nächst Jahr aussuchen.

Folgende Ausflüge für 2019 wurden ausgewählt:

  • Insel Reichenau mit einer Schifffahrt
  • Wieskirche und Schloss Hohenschwangau
  • Schloss Salem oder Heiligenberg, mit Einkehr
  • Tuttlingen, Besuch der Fa. Aesculap und Sauschwänzlebahn
  • Bregenzer Weihnachtsmarkt u. evtl. mit dem Weihnachtschiff nach Lindau.

Ihre Reiseleitung:       Karl-Heinz Weißhaar und Erwin Ströh                                 

Rückblick zum Ausflug am 19.07.2018 nach Scheidegg und Bregenz.

Mit einer nicht zu frühen Abfahrtszeit, 08:00 Uhr starteten wir in Weingarten. Nach dem wir in Ravensburg noch einige Zustiege hatten fuhren wir direkt nach Scheidegg zum Reptilien-Zoo. Fast pünktlich begann die erste Gruppe mit der Führung im Reptilienzoo. Die zweite Gruppe machte sich zu Fuß auf den Weg zu den Scheidegger Wasserfällen.

Im Freigehege begann Herr Hagen mit der Führung bei den Reptilien. Schildkröten, Kreuzottern, Frösche und Eidechsen bevölkerten die Freigehege. Besonders die Kreuzottern zeigte er uns ausführlich. Auf die verschiedenen Färbungen und die Musterungen dieser heimischen giftigen Schlangen ging er besonders ein. Dann ging es zu den Terrarien. Ungiftige Würgeschlangen sowie auch die giftigsten Schlangen waren zu bewundern. Boas, Pytons, Klapper-, Brillen-, Mambas und noch viele mehr konnten betrachtet werden. Herr Hagen stand für Fragen zur Verfügung. Sehr ausführlich beantwortete er diese dann auch. Man merkte er ist mit Leib und Seele dabei und lebt für diese schützenswerten Tiere. Zu guter Letzt holte er  noch eine Pythonschlange raus. Einige waren mutig und ließen sich die Schlange um den Hals legen. Manche versuchten auch nur sie zu berühren. Einige hatten so eine Schlangenphobie, dass sie gar nicht mitgingen.

Die Scheidegger Wasserfälle waren ab dem Reptilienzoo leicht zu Fuß zu erreichen. Durch die lange Trockenzeit führte der Rickenbach sehr wenig Wasser. Das war dann auch sehr deutlich sichtbar. Eine wildromantische Flußlandschaft tat sich auf. Die Wasserfälle stürzen sich über 22 und 18 Meter in die Tiefe. Von mehreren Aussichtspunkten konnte man die beiden Wasserfälle betrachten.

Nach dem nun beide Gruppen bei den Wasserfälle und im Reptilienzoo waren bestiegen wir unseren Bus wieder und fuhren direkt nach Bregenz. Dort gab es erst mal Freizeit um sich zu stärken. Pünktlich um 14:30 Uhr machten wir dann mit dem Schiff „Stadt Bregenz“ eine „Dreiländer Panoramarundfahrt“ auf dem Bodensee. Vorbei an der Seebühne, bis zur neuen Rheinmündung, über den See Richtung Kressbronn, vorbei am Malerwinkel und Wasserburg. Für viele war das Stadtbild von Lindau vom See aus ganz besonders schön und wurde auch von vielen fotografiert. Zurück ging es nun wieder nach Bregenz in den Hafen. Die 2-stündige Panoramarundfahrt endete damit. Da das Schiff bewirtet wurde war eine Kaffeepause in Bregenz nicht von Nöten. Somit konnten wir gleich um 16:45 Uhr die Heimfahrt antreten.

Das Wetter war super, trocken und warm, da hatten wir mal wieder Glück. Am Ausflug nahmen 50 Senioren teil. Alle machten ein fröhliches Gesicht und so nehmen wir an, dass es allen gefallen hat.

Ihre Reiseleitung:       Karl-Heinz Weißhaar und Erwin Ströh

 

Rückblick Ausflug nach Calw und Bad Wildbad

Rückblick zu unserem Ausflug am 14.06.2018 nach Calw und nach Bad Wildbad auf den Baumwipfelpfad.

Unser Ausflug begann früh am Tag, bereits um 06:00 Uhr war die Abfahrt in Weingarten. Da alle 39 Teilnehmer in Weingarten zustiegen konnten wir gleich durchstarten. Am Bodensee entlang und bei Stockach auf die Autobahn bis Gärtringen. Nach 2 1/2 Stunden kamen wir in Calw an. Bevor wir um 10:00 Uhr mit den Stadtführungen beginnen konnten, war noch eine kleine Freizeit für persönliche Bedürfnisse.

2 nette Stadtführer erzählten uns von der Geschichte Calws und führten uns zu den Sehenswürdigkeiten. Eine Fachwerkstadt die seinesgleichen sucht. Die Hesse-Stadt ist wirklich einen Besuch wert.

Weiter ging es nach Bad Wildbad auf den Sommerberg. Im Hotel Auerhahn haben wir das Mittagessen bestellt. Es war gut und nach den Gesichtsausdrücken zu urteilen waren alle bestens mit dem Essen und der Lokalität zufrieden.

Auf Grund der weiten Heimreise versuchte die Reiseleitung den Führungstermin auf dem  Baumwipfelpfad um eine 1/2 Stunde vorzuziehen. Das gelang uns und so konnten wir schon um 14:00 Uhr mit der Führung beginnen. Zwei Guides führten uns über den 1250 m langen, bis zu 50 m hohen  Baumwipfelpfad. Sie erklärten uns den Unterschied von Tannen und Fichten und auch den Bergmischwald. Informationen zur heimischen Natur und Tierwelt fehlten auch nicht. Auch die Nutzung des Waldes, früher und heute, wurde angesprochen. Nicht alle gingen am Ende des Baumwipfelpfades noch auf den Aussichtsturm und noch weniger (Einzelne) machten sich in der 55m langen Tunnelrutsche den Abstieg leichter.

Wer etwas zeitiger dran war konnte sich noch einen Kaffee gönnen. Da wir 3,5 Stunden für die Heimfahrt benötigen, drängten wir auf einen schnellen Aufbruch zur Abfahrt. Quer Feldein und damit eine Einsparung von ca. 50 km brachte uns wieder der Heimat näher. Ein langer Tag ging um 19:30 Uhr zu Ende. Von der Fahrstrecke her ist es am Rande des möglichen, das man an einem Tag machen kann.

Das Wetter war super, trocken und nicht zu warm, da hatten wir mal wieder Glück.

Leider haben am Ausflug nur 39 Senioren teilgenommen. Nach der Kalkulation haben leider noch 5 Personen abgesagt, so dass auf die Kasse zurückgegriffen werden mußte.

 

Rückblick Ausflug zu Doppelmayr und Bildstein.

Unser erster Ausflug in diesem Jahr führte uns nach Wolfurt in Österreich und nach Bildstein zur Wallfahrtskirche „Maria Bildstein“. Von der Fa. Doppelmayr bekamen wir ein Personenlimit von 50 Personen auferlegt. Deshalb konnten wir 18 Interessenten nicht mitnehmen. Für diese versuchen wir einen Ersatztermin mit der Fa. Doppelmayr für eine weitere Besichtigung hin zu bekommen.

Zeitig, schon um 07:00 Uhr ging es in Weingarten los. Nach dem auch die Ravensburger im Bus saßen ging es nach Kressbronn. Dort stiegen noch einige Mitfahrer aus Friedrichshafen und Meckenbeuren zu. Etwas zu früh kamen wir dann in Wolfurt bei der Fa. Doppelmayr an. Das war aber kein Problem und wir konnten sofort mit der Multimediaschau beginnen.

Wir bekamen eine ausführliche Einführung über die Produktpalette der Firmengruppe Doppelmayr / Garaventa. Garaventa ist eine aus der Schweiz zum Konzern gehörende Firma die auch Seilbahnen herstellt. Hergestellt werden Personenseilbahnen, Materialtransportsysteme, Lawinensprengbahnen, seilgezogene Nahverkehrssysteme und automatische Bahnsysteme. Sie sind Weltmarktführer und halten die unterschiedlichsten Weltrekorde in Länge, Höhe und Seilspannweiten. Dazu gehört auch die neue Zugspitzseilbahn.

Gegründet wurde die Fa. Doppelmayr im Jahre 1892 und die Schweizer Fa. Garaventa 1928. Im Jahre 2002 kam dann die Fusion beider Firmen. Seit 2002 wird gemeinsam gebaut, geforscht und entwickelt.

Nach dieser sehr informativen Einführung ging es dann in 2 Gruppen in die Fertigungshalle. 2 Auszubildende wurden für uns abgestellt und diese führten uns durch die riesigen Halle. Vom Schweißbetrieb über die spanabhebenden Metallbearbeitungen wurde uns alles gezeigt und erklärt. Die Auszubildenden standen Rede und Antwort. Die bekamen dann auch ein Trinkgeld. Dadurch , dass wir etwas früher dran waren, waren wir auch früher fertig und konnten den Bus wieder besteigen.

Unser allerliebster Busfahrer Alois Sigg brachte uns sicher auf die Höhe nach Bildstein. Mit dem großen Bus mußte er in den Serpentinen und an den Engstellen ganz mächtig schuften. Aber Alois macht das ganz ruhig und ohne großes Aufhebens. Somit konnten wir auch das Mittagessen, das wir uns auf der Anfahrt nach Wolfurt bereits ausgesucht hatten etwas früher einnehmen. Im Gasthof Kreuz in Bildstein wurden wir bestens versorgt. Es klappte alles vorzüglich und das Essen war auch super.

Mit der Kirchenführung konnten wir auch schon um 14:00 Uhr beginnen. Die Wallfahrtskirche „Maria Bildstein“ entstand auf Grund einer Marienerscheinung 1629. Es entstand eine große Pilgerbewegung. In der Wallfahrtskirche ist das seit Jahrhunderten verehrte Gnadenbild zu sehen. In den Jahren 2013 – 2017 wurde die Kirche innen und aussen renoviert. Hoch oben auf den östlichen Anhöhen des Rheintals thront sie und grüßt von weitem ins Tal.

Nach Kaffee und Kuchen ging es dann um 16:00 Uhr wieder Richtung Heimat. Mit einem letzten vernebelten Rundblick verabschiedeten wir uns wieder von Bildstein.

Ein schöner informativer Ausflug, der bei etwas  trockenerem Wetter sicher schöner gewesen wäre. Aber wie sagt man, es gibt kein schlechtes Wetter, nur Menschen die die falsche Kleidung an haben.