Wanderung im herbstlichen Allgäu

Am 10. November fand nun die letzte Wanderung in diesem Jahr statt, nachdem das schlechte Wetter eine Woche zuvor die Durchführung vereitelt hat. Und die Verschiebung hat sich gelohnt.

Es war trocken und nicht zu kalt. Vielleicht hätte sich die Sonne noch ein wenig mehr zeigen können, wir wollen ja aber nicht rummäkeln oder?

13 Wanderinnen und Wanderer fanden sich zur Mittagszeit beim Ausgangspunkt unserer Wanderung am Ortseingang von Neutrauchburg ein. Zuerst durchquerten wir das angrenzende Kurgebiet Mechensee und verfolgten dann den Wanderweg Richtung Herbisweiher. Das Wasser des Weihers war zum Teil abgelassen und es ragten vielfach Baumstümpfe aus dem Wasser. War schon ein wenig ein mystisches Bild. Von dort aus gings leicht hinauf auf den Höhenrücken, von dem man vielfach einen schönen Blick auf Isny und die dahinter liegenden leicht eingeschneiten Allgäuer Berge bis hinüber zu den Schweizer Gipfeln genießen konnte.

Oberhalb des Berggasthofes legten wir nach ca. zwei Stunden unsere Wanderrast ein und verteilten uns da ganz coronagerecht auf die vielen Baumstümpfe, die wir als Sitzgelegenheit nutzen konnten.

Der Rückweg führte uns hinunter nach Maxbauer. Leider ist die Holzbrücke immer noch gesperrt und wir mussten wie geplant den leichten Umweg über Unterried antreten.
Entlang der Argen, vorbei an der Kläranlage und dem Haldenhof erreichten wir das Ried von Isny. An einer Stelle haben vermutlich die Biber einen Damm gebaut und damit eine Überschwemmung des Wanderweges verursacht. Viele Bäume in diesem Bereich sind leider abgestorben. Vertragen wohl nicht wirklich dauerhaft im Wasser zu stehen.

Vorbei am Segelflugplatz durchquerten wir das schöne Ried, einige von uns fanden diesen Abschnitt besonders idyllisch.

Nach ca. vier Stunden erreichten wir unseren Ausgangspunkt.

Wie immer haben wir uns auch dieses Mal den schönen Wandertag mit einer gemeinsamen coronagerechten Einkehr abgeschlossen. Diesmal haben wir das Gasthaus Hirsch mitten in Isny ausgewählt. Die Gasträume sind sehr schön gestaltet, sie bieten durchgehend bis 22 Uhr warme Küche an und alle waren sehr zufrieden mit den Speisen und der Freundlichkeit des Personals.

Diese Wanderung ist auch dieses Mal in komoot hinterlegt und kann für eigene Erkundungen heruntergeladen werden.

Hier die wichtigsten Infos zu Wanderung:

  • Wegstrecke: 14 km
  • Dauer: 4 Stunden
  • Höhenmeter: ca. 200

Die Wanderung ist auch für Familien geeignet. Lediglich der Abschnitt vom Herbisweiher bis hinauf zur Straße nach Menelzhofen führt auf ca. 600 m über schmale und wurzelige Abschnitte. Für Kinderwagen nicht so geeignet. Gleiches gilt für den Abschnitt zwischen Jägerhof und Maxbauer. Hier man aber der Straße folgen.

Traumhafter Herbstwandertag

Eigentlich war im Oktober ja die Wanderung durch die Rappenlochschlucht geplant. Aufgrund von kurzfristigen Brückenbauarbeiten und den damit verbundenen Umleitungen mussten wir uns eine Alternative einfallen lassen.

Neues Ziel war der Mittag bei Immenstadt und seine benachbarten Gipfel, den Steinenberg und das Steinköpfle. Und wir hatten mit dem Wetter ausgesprochenes Glück: Strahlend blauer Himmel, super Fernsicht und angenehme Temperaturen.

Nachdem die Wetterfrösche für den Nachmittag stürmische Winde in den Höhen vorausgesagt haben, wurde der Start um eine Stunde vorverlegt. Punkt 10 Uhr trafen die 11 Wanderinnen und Wanderer an der Talstation der Mittagsbahn ein, schnell wurden die Schuhe gewechselt und der Rucksack auf den Rücken geschnallt. Nachdem wir unser Bahnticket gelöst hatten, gings hoch mit der alten und daher auch recht langsamen 2er-Sesselbahn, die uns hinauf zum Gipfel des 1450 Meter hohen Mittag brachte.

Dort oben erwartete uns ein toller Rundumblick, beginnend bei den Allgäuer Alpen, hinüber nach Vorarlberg und die Schweiz. Zu Füßen lag uns auch das gesamte Alpenvorland von Sonthofen  über Kempten bis nach Oberschwaben.

Es dauerte eine Weile bis wir die vielen Eindrücke aufgesogen hatten und machen uns dann auf die rund 10 km lange Wanderstrecke. Nach kurzer Zeit erreichten wir als ersten Gipfel das Bärenköpfle, wobei das Gipfelkreuz eigenartiger Weise ein wenig unterhalb des Gipfels platziert war.

Das nächste Ziel war der Steineberg, einem markanten Gipfel mit einer Höhe von 1660 Metern. Der Weg hinauf führte über viele Stufen und einige kurze seilbewehrte Pfade kurz unter den Gipfel. Hier durfte man sich entscheiden: Entweder die 20 m lange Leiter hoch oder außen herum durch vom Schnee aufgeweichte matschige Pfade. Viele von uns wagten sich auf die Leiter.

Nach einem Kurzen Aufenthalt setzen wir unsere Wanderung fort Richtung Steinköpfle. Der Weg dorthin ist eigentlich bis auf eine kurze Seiltraverse nicht besonders anspruchsvoll. Nun kam der vorausgesagte Wind auf und wir entschlossen uns, für die Mittagspause ein windgeschütztes Fleckchen zu suchen und verzichteten auf das Reststück zum geplanten Ziel. Von hier oben konnte man sogar den Bodensee erkennen.

Nach einer guten halben Stunde traten wir den Rückweg an. Die Mehrheit folgte ab dem Steineberg der geplanten Strecke über die Krumbachalpe. Etwas überrascht waren wir über den langen Abstieg über ca. 450 Höhenmetern sowie den heftigen Aufstieg über 250 Höhenmeter hinauf zu Alpe mit meist mehr als 20 % Steigung. Ab der leider schon geschlossenen Alpe führte uns der Weg übers Bärenköpfle zurück zur Bergstation, die wir gegen 16 Uhr erreichten.

Zum gemeinsamen Tagesausklang waren wir wieder einmal zu Gast im Gasthaus Ochs am Berg, diesmal in der Gaststube. Freundliche Bedienung, etwas lange Wartezeit aufs leckere Essen, angenehme Atmosphäre.

Insgesamt war die Wanderung im bayrischen Allgäu wunderschön und zum Nachwandern zu empfehlen. Interesse daran? Die Tour kann unter dem nachstehend Link bei Komoot angesehen und auch heruntergeladen werden.

Auf den Denneberg entlang der Weissach durch das Ehrenschwanger Tal

Die Tour führt rund um ein Wald-Wild-Schongebiet herum und entlang des Waldwild Schongebietes am Laubgundwald. Das sind wichtige Lebensräume für Birk- und teilweise Auerhühner sowie für Gams und Rothirsch. Diese Bereiche bitte nicht betreten! Danke!

Eine kleine Gruppe trifft sich bei bestem Wanderwetter zu unserer heutigen Tour. Ausgangspunkt unserer heutigen Tour ist der Parkplatz der Hochgratbahn. Von dort aus laufen wir entlang der Weißach vorbei an der Mittleren Simatsgundalpe. Wir folgen der Weißach weiter ins Ehrenschwanger Tal und lassen die erste Brücke hinter uns, erst an der zweiten Brücke, der Hohen Brücke, überqueren wir die Weißach erneut und laufen weiter in Richtung Obere Klammalpe. Von dort aus sind es noch etwas mehr als 100 Höhenmeter bis zum Denneberg auf 1427m, dem höchsten Punkt der Tour. Da es auf dem Gipfel sehr zugig ist machen wir unsere Rast an einer windgeschützten Stelle kurz vor dem Denneberg. Ab dem Denneberg steigt man ab, vorbei an der Oberdennebergalpe. Von hier geht es auf einer kleinen Kletterpassage zum Prodel(1400m) hinauf und dann weiter bergab bis zur Prodelalpe. Ab hier folgen wir dem Wirtschaftsweg in Serpentinen zurück ins Tal. Über die Weissachbrücke geht es zurück zum Parkplatz.

Zur Abschlusseinkehr ging es ins Cafe Argentobelbrücke am Eistobel.


Endlich wieder Wandern

Nach langer Zeit der coronabedingten Kontaktbeschränkungen war es am 21. Juli endlich soweit: Wir konnten unsere erste Tageswanderung in diesem Jahr antreten. 18 Seniorinnen und Senioren hatten sich für die Wanderung ‘Kugeln und Tobel’ angemeldet.

Abfahrt erfolgte wie immer am Parkplatz bei der Oberschwabenhalle, einige Wanderteilnehmer hatten sich aber für eine eigene Anfahrt zum Ausgangspunkt Maierhöfen entschlossen. Nachdem auch der Letzte mit ca. 15 Minuten Verspätung eingetroffen war, konnte es endlich losgehen.  

Vorbei am ehemaligen Fluckenlift ging es hoch zum Feriendorf der GEW, von dort führte uns ein steiler und recht ausgewaschener Weg hinauf zum Sendemast auf der Iberger Kugel. 

Nach einer kleinen Rast steuerten wir den höchsten Punkt der Wanderung, die Riedholzer Kugel an. Von dort oben konnten wir einen herrlichen Blick auf die Nagelfluhkette geniesen.

Das nächste Ziel war die Bergstation des Iberg-Liftes. Von dort oben hatten wir einen weiten, aber auch leicht diesigen Blick Richtung Allgäu und Oberschwaben.  Lange diskutierten wir über viele markanten Gebäude am Horizont, die nicht immer leicht zuzuordnen waren. Nach der verdienten Mittagsrast brachen wir auf Richtung Eistobel, vorbei an Hohenegg und dem ehemaligen Jugendheim Hohenegg.

Der Einstieg in den Eistobel erfolgte bei Schüttentobel, die Argen hatte recht viel Wasser und deswegen boten sich uns viele schöne Fotomotive. Es hatte sich aber auch ganz schön viel Holz in der Argen verfangen. Nach dem kurzen Aufstieg zum Kiosk des Eistobels machten wir uns über Riedholz auf den Rückweg zum Parkplatz des Iberg-Zentrums in Maierhöfen.

Der Abschluss fand dann in der Badwirtschaft in Mallaichen statt. Es hat zwar ein wenig gedauert, bis wir alle unser Essen überreicht bekommen haben, nach so langer Zeit gab es viel zu erzählen. Es war wieder ein gelungener Auftakt unserer Wandertage 2021.

 

 

3-Gipfeltour am Diedamskopf  

Im August stand die Tour beim Diedamskopf auf dem diesjährigen Wanderprogramm. 14 Wanderinnen und Wanderer hatten sich an den beiden Treffpunkten zur Fahrt in den Bregenzer Wald eingefunden. Nach ca. 90 Minuten erreichten wir die Talstation in Schoppernau. Bilder finden Sie am Ende des Textes in der Galerie.

Die Tickets für die Berg- und Talfahrt zur Mittelstation waren schnell gekauft und schon gings hoch – geschützt mit Mundschutz –  auf ca. 1600 m.

Es war ein Bilderbuch-Wandertagswetter: Angenehme Temperaturen, ein wenig Wind zu Abkühlung, gute Fernsicht. Erfreulicherweise war unser Wandergebiet nicht so überlaufen wie befürchtet.

Auf dem ersten Abschnitt bis zur Talstation wurden wir von mehreren Bergziegen begleitet. Danach gings über viele Windungen hinauf zum Falzer Kopf, dem ersten der 3 Gipfel auf unserer Tour. Hier oben hatten wir bereits einen schönen Ausblick, vor allem der massive Rücken des Diedamskopf war beeindruckend.

Weiter gings über das Neuhornbachjoch zum zweiten Gipfel, dem Kreuzmandl. An den vielen Engstellen war Geduld und Rücksicht gefragt. Der Weg zum dritten Gipfel hatte es in sich, war er doch aufgrund einiger drahtseilgestützer Abschnitte nur für geübte empfohlen. Hier entschied ein Teil der Wandergruppe, besser wieder hinunter zum Neuhornbachjoch zurückzukehren und von dort aus den Abstieg zur gleichnamigen Hütte anzupacken.

Der kleiner Teil traute sich den Abstieg zu. Mit gegenseitiger Unterstützung haben auch alle sechs diese eher anspruchsvolleren Abschnitte gemeistert. Nach gut 3 Stunden erreichten wir den 3. Gipfel, den Steinmandl. Von dort oben hatten man einen herrlichen Rundumblick zum gegenüberliegenden Hohen Ifen, dem Widderstein, dem Walmendinger Horn aber auch Richtung Lindenberg und Wangen. Selbst die Waldburg war am Horizont leicht zu erkennen.

Nach der verdienten Mittagspause gings an den Abstieg über Alpenwiesen hinunter zur Neuhornbachhütte, wo wir von den anderen Teilnehmern, die auch erst kurz zuvor eingetroffen waren, empfangen wurden. Nach einer Stärkung brachen wir wieder Richtung Mittelstation der Diedamskopfbahn auf, welche wir nach einigen Auf und Abs rechtzeitig erreichten.

Für unseren obligatorischen Tagesabschluss besuchten wir den Stallbesen in Humbrechts, wo wir ganz nah den Start zweier Heißluftballons beobachten durften.

Das Fazit aller Teilnehmer war eindeutig: Es war ein super gelungener Wandertag.

Die Tour kann wieder in Komoot nachvollzogen werden.

Hier die wichtigsten Eckdaten:

  • Länge: ca. 12 km
  • Dauer ca. 5 Stunden
  • Höhenmeter: ca. 700
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Schöner Tag im Brandner Tal

Nachdem wir die Wanderung auf die Mondspitze im Brandner Tal witterungsbedingt verschieben mussten, hatten die 9 WanderInnen einen wunderschönen Tag  erwischt. Es war den ganzen Tag trocken, obwohl wir die Regenbekleidung vorsichtshalber mitgenommen hatten. Die Temperaturen waren sehr angenehm und die Aussicht auf die umliegende Bergwelt beindruckend.

Um 7 Uhr war Abfahrt Richtung Vorarlberg, gegen 8:30 Uhr erreichten wir den Wanderparkplatz Tschengla oberhalb von Bürserberg. Wir hatten hier schon 1230 Höhenmeter erreicht, weitere 700 lagen noch vor uns. Der Weg hinauf zur Mondspitze (1967 Meter) führte Anfangs über Feldwege, danach aber ausnahmslos über Wanderpfade, die zum Schluss hin immer kraxeliger wurden. Technisch war das aber problemlos zu bewältigen. Immer wieder konnten wir uns am Blick hinunter ins Tal erfreuen.

Nach ca. 2 Stunden erreichten wir den Gipfel, der zum längeren Aufenthalt einlud. Wir konnten unserer Blicke Richtung Lünersee, Schesaplana, Zimba und dem Säntismassiv mit dem markanten Hohen Kasten schweifen lassen.

Nach gut einer Stunde machten wir uns an den Abstieg, der uns wieder auf schmalen, aber recht gut begehbaren Pfaden zum Ausgangsort zurückführte.
Eigentlich hatten wir vorgesehen, die Wanderung mit einer Einkehr in der Ronaalpe ganz in der Nähe des Parkplatzes abzuschließen. Leider gab es dort weder Kaffee noch erfrischende Getränke wie alkoholfreies Weizenbier. In Bürserberg fanden wir im Hotel Donza alles was wir uns zur Stärkung wünschten, serviert von einer sehr freundlichen Bedienung.

Wenn Sie Interesse an der Wanderung haben, dann finden Sie auf Komoot die notwendigen Daten.

Nebel um die Churfirsten

Am 10. Juli stand unsere einzige Wanderung in diesem Jahr in die Schweizer Bergwelt auf dem Programm. Ziel war diesmal der Chäserrugg mit gut 2260 Höhenmetern. Er ist einer von sieben Gipfeln der Schweizer Churfirsten.

Dieses Mal waren wir nur zu fünft und alle konnten deshalb in einem Auto fahren. Gegen 9 Uhr kamen wir an der Schrägbahn Iltios in Unterwasser an. Zuerst gings zum Kauf der Tickets für die Bahn, für Hin- und Rückfahrt waren 24 Franken für das kurze Stück zu berappen. Große Aufregung gab es schon vor der Auffahrt, weil das Ticket eines Teilnehmers nicht mehr zu finden war. Erfreulicherweise stellte der Mitarbeiter der Bahn ein Ersatzticket aus.

Nach kurzer Zeit erreichten wir die Bergstation der Iltiosbahn und nach kurzer Toilettnpause machten wir uns an den 1000 hm langen Aufstieg. Leider verwehrten uns den ganzen Tag Wolken den Blick auf die wunderschöne Bergwelt.  Beim Aufstieg  mussten wir noch zwei Schneefelder durchqueren. Wir alle waren begeistert von der Blütenpracht entlang unseres Wanderwegs. Am Ende können sie eine Auswahl der Bilder in der Galerie betrachten.

Schneefeld im Juli
Blick ins Tal auf dem Weg zum Hinterrugg

Nach knapp 3 Stunden und vielen Windungen erreichten wir den Hinterugg, mit 2300 hm etwas höher als unser Zielgipfel. Leider waren die Gipfel nur kurze Momente und der Walensee überhaupt nicht zu erkennen. Bis zum Chäserrugg brauchten wir noch ein gute Viertelstunde, der Weg führte auch hier über ein Schneefeld. Der Blick war auch hier eingeschränkt und die Luft hier oben doch recht kühl, alle bekamen im Verlauf der kleinen Rast in der Nähe der neuen, eindrucksvollen Bergstation der Seilbahn, kalte Finger. 

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Aufgrund der kühlen Witterung machten wir uns dann recht bald an den Abstieg, der keine großen Anforderungen an uns stellte, außer wenn Kühe hin und wieder den Wanderweg versperrten. Das machten diese an unserem Wandertag recht häufig.

Angenehmer Abstieg

Am Wegrand konnten wir Alpenrosen, Knabenkraut und Türkenbund bewundern. Gegen 16:00 Uhr erreichten wir die Bergstation Iltios, wo wir uns noch einen Kaffee gönnten (4,80 Sfr).

Auf der Heimfahrt kehrten wir diesmal auf der Schattenburg in Feldkirch ein. Die Schnitzel waren wie erwartet 30 cm lang und schmeckten allen vorzüglich.

Hier noch ein paar Wanderdaten:

Dauer: 6 Stunden
Länge: 14 km
Höhenmeter: 1000

Heiße Wanderung im Allgäu

Wanderbericht  “Auf den Grünten” am 26.6.2019

Die heutige Wanderung war sehr stark geprägt von den außergewöhnlichen Temperaturen von ca. 35 Grad. Aber immer noch besser, als sie wegen Regen verschieben zu müssen, wie die beiden letzen Veranstaltungen.

10 Wanderinnen und Wanderer haben sich für diese Tour auf den Immenstädter Hausberg mit der markanten Fernsehantenne auf dem Gipfel angemeldet.  Heute waren ca. 900 Höhenmeter zu bewältigen,  erfreulicherweise verlief der recht steile Anstieg über Stock und Stein zu weiten Teilen im Wald, wo die Hitze durch den Schatten besser zu ertragen war. Selbst einige Kühe suchten an diesem Tag den Schatten.

Schatten gesucht

Nach ca. zwei Stunden erreichten wir das Grüntenhaus  mit einer wunderbaren schattigen Terasse, die uns zur Mittagspause einlud. Von dort war schon der Gipfel mit Antenne und Denkmal zu erkennen. Die 200 Höhenmeter dort hinauf waren recht schweißtreibend, weil der Pfad im Wesentlichen in der prallen Sonne verlief.

Blick übers Grüntenhaus zum Gipfel

Der Aufenthalt an der Sendeanlage war recht kurz, war doch der Gipfel und das Denkmal unser Ziel. Dort oben konnten wir einen herrlichen 360 Grad -Rundumblick in die  Allgäuer Bergwelt geniesen. Leider war die Sicht nicht so gut, gute Bilder von dort oben waren leider nicht machbar.

Blick über den Gipfel Richtung Kempten

Der hitzige Abstieg nach Burgberg wurde noch durch eine kleine Kaffeepause in der Alpe Obere Schwand unterbrochen. Nach 6 Stunden erreichten wir unseren Ausgangsort am Ortsrand von Burgberg.

Gruppe verteilte sich auf mehrere schattige Plätze

Hier ein paar Daten:

  • Streckenlänge: ca 13 km
  • Höhenmeter: ca 920
  • Dauer: 6 Stunden

Der Streckenverlauf kann durch Klicken auf diesen Link nachgewandert wereden.

Zum gewohnten Tagesabschluß besuchten wir diesmal das Wirtshaus “Zum lustigen Hirsch” in Akams unweit von Immenstadt. Ist unbedingt empfehlenswert mit dem schönen Biergarten, der herrlichen Aussicht und den leckeren Speisen.